O destino da banana das Canárias

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Das europäische Elend mit der Banane

Es ist Ende Mai 2017. Bananenplantagen, wohin das Auge reicht, riesige Anlagen, aus denen das Aroma des Urwaldes verströmt.

Die kanarische Banane ist allerdings nicht so lang, nicht so hübsch anzuschauen, wie die genormte EU Banane.

Dafür kann sie nichts. Die Frucht wächst nur.

Und teurer im Verkauf ist diese Kanarische auch, das Kilo kostet auf Teneriffa, sage und schreibe, fast 2 Euro, obwohl der Supermarkt in Steinwurfweite der Plantage ist.

Man fragt sich, was das soll?

In einem deutschen Supermarkt kostet dieses Modell, schafft es den Weg nach Hamburg oder Berlin, nicht mehr als 99 Cent das Kilo.

Man wundert sich, niemand kann Auskunft über den Umstand geben, warum die Banane nun teurer ist. Eigentlich will auch niemand darüber sprechen.

In Brüssel erreicht man niemanden, der einem darüber Auskunft geben könnte. Bei der EU müsste man es doch wissen, warum die kanarische Banane so anders ist, als die gewöhnliche EU Frucht.
Schweigen in der Plantage.
Hinter vorgehaltener Hand wird erzählt, dass die Bananen eben nicht so sind, wie der europäische Käufer diese erwartet.
Was erwartet der Käufer denn?
Die Banane ist ein Naturprodukt, nicht ein genormtes Stück aus einer Stanze oder einem 3-D Drucker.
Schön sollte die Banane zum Ansehen sein. Aha! Was ist an der Banane denn nicht schön zum Ansehen, wenn diese nicht gerade ist.
Überall Achselzucken.
Eine Antwort jedoch kann niemand geben.

Bananenplantage auf den Kanaren,
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