Antarktischer Gürtel, kasaan media,(melissa)2019
Antarktischer Gürtel, kasaan media,(melissa)2019
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Die Entwicklung ist dramatisch.

Lassen wir auch die von rechten Kräften, zu Unrecht, gescholtene Greta Thunberg aus der Gesamtschau heraus.

Thunberg ist durch ihr Asperger-Syndrom zum Objekt für Gewaltfantasien der braunen Diener geworden, weil selbst das Asperger-Syndrom zu schwer ist, um dieses intellektuell innerhalb der rechten Populistenszene zu begreifen. Es ist erbärmlich, was die rechte Szene mit Greta Engman Thunberg veranstaltet.
Zum anderen erscheint es wie eine ewiggestrige Dystopie, deren Zeit abgelaufen ist.

Wer den braunen Gleichschrittgängern, hasszerfressenen Polit-Psychopathen widerspricht, soll links-grün-versifft sein. Das passt. Fast kann man die systematischen Beschimpfungen schon als Ehre auffassen.

Ein Glück, auch die rechten Schergen müssen, wenn es ernst wird, buchstäblich um ihr Leben rennen. Hochwasser unterscheidet nicht zwischen Parteibüchern oder Ideologien.

Es gibt immer noch Menschen, die internationalen Studien misstrauen – das Klima wird für den Menschen auf der Erde unerträglich, ja gefährlich.
Beruhigend ist einzig und alleine, es wird auch die treffen, die die Klimakatastrophe leugnen.
Leugner, die lediglich auf einfache Antworten zu komplexen Themen stehen.

In der Antarktis ist die Erwärmung förmlich greifbar. Ganze Gletscher brechen ab. Es ist kein Zyklus der Evolution, sondern durch die menschliche Zivilisation hausgemacht.
Das Wort heisst hemmungslose 汚染.

Trump und seine brachialen Ideen von einer neuen Welt, die der Populisten, würde gnadenlos zum Ende der Menschheit führen. Das muss allen klar sein. Die Kinder des Zorns würden sinnbildlich im Strudel der Ereignisse der nächsten Generation absaufen.

Wohin will man fliehen?

Wenn irgendjemand eine Idee hat-er möge sie dringend an die Redaktion senden. Denn bald werden allen die Optionen ausgehen.

Nach 50 Jahren rafft sich die Menschheit auf, wieder auf den Mond zurückzukehren. Dazu reicht die bescheidene Technik der Menschen gerade aus. Dabei spielt gerade auf der Erde die Musik.

Nur ein absoluter Dummkopf kann sich davon lossagen, dass es auf der Erde auf das Ende zugeht.

Denkt man sich nun, dass die Erde eine Form lebender Organismus ist, der im System der anderen Planeten existiert, schädigen die Menschen die gesamte Anordnung, die sich uns als Sonnensystem präsentiert.

Begriffen hat diesen Sachzusammenhang die Menschheit noch nicht einmal ansatzweise.
Sonst würde man sich nach anderen Möglichkeiten der Normen des Überlebens orientieren.

Innerhalb des nächsten Jahrzehnts muss der Mensch nach neuen Lösungen suchen, wie das Leben weitergehen soll. Wenn nicht, sind es die letzten Jahre dieser Zivilisation.

Kein Kritiker verlangt, nur noch von pflanzlichem Eintopf und Wasser zu leben. Nur Massentierhaltung, in der Lebewesen geschreddert werden, entspricht nicht der Nahrungskette, die der Mensch aufbauen sollte. Oder der Lachs, der ohne Sinn und Verstand gezüchtet wird, bis ein Monstrum dabei herauskommt, dessen Fleisch man chemisch nachkolorieren muss. Es gibt unzählige Beispiele.

Die Hauptgefahr droht aus dem Ozean, die Verschmutzung hat Ausmaße angenommen, die für die Unterwasserwelt tödlich wirkt. Es ist ein Meer aus Plastik und Öl. Das wird verdrängt. Wie vieles aus diesen Tagen.

Die Erde stirbt und damit die Chance der Menschheit, sich über das Elend hinwegzusetzen, kleinkariert und rückständig zu sein.

Eine Groteske ist in diesem Zusammenhang, dass die Menschheit sich durch bedingungslose Dummheit selbst ausgerottet hat.
Damit sind auch die letzten Jahre vorbei. Die Chancen, die alle hatten, vergeben.

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