Items filtered by date: Mittwoch, 07 August 2019

Mysteriöser Fund in Kent, 1979 - kam die Frau aus Osteuropa?

Gruseliger Fund vom Sattel aus

Die Geschichte der unbekannten Frau, die in der Grafschaft Kent im Vereinigten Königreich, im Herbst ( 23. Oktober 1979 ) des Jahres 1979, von einer zufällig vorbeikommenden Reiterin gefunden wurde, ist schnell erzählt. Die Tote ging als die Bedgebury Forest Woman in die britische Kriminalgeschichte ein. 

Die Frau wurde in einer beispiellosen Tat ermordet und dann übelst zugerichtet. Die Leiche war unter Ästen versteckt worden. Da die britische Polizei über keinerlei Anhaltspunkte zur Identität der Toten verfügte, wurden im gesamten Königreich und im restlichen Europa Plakate aufgehängt. Es scheint zur damaligen Zeit zu keinem nennenswerten Hinweis gekommen zu sein.

Kam die Frau aus Osteuropa?

Sie war in bitterer Armut gefangen und hatte wahrscheinlich das Tor nach England im Hafen von Dover genommen. Der Ausgangspunkt der Tat war wohl die Autobahn, die damals bei Trampern sehr beliebt war. Aber auch diese Spur führte ins Nichts. Es gab Vermutungen, dass die Frau aus dem Norden Englands stammen könnte, auch diese Spur wurde wieder verworfen. 

Ihre Backenzähne waren in einem extrem schlechten Zustand und sie hatte keine sichtbare Zahnbehandlung erfahren. Zum Zeitpunkt ihres Todes war sie zwischen 30 und 35 Jahren alt. 

Jahre später, 1984, wurde der Fall sogar in dem damals sehr populären Partnerformat der deutschen Fahndungssendung XY ungelöst, Crime Watch, bei der BBC behandelt.

 

Die einzige verwertbare Spur für die Fahnder um das damalige Team der Fernseh-Ikone Susan Cook, war ein Kleid, das wohl selbst genäht worden war.

Eine Eierstockschwangerschaft der Toten wurde in der Sendung thematisiert. Sie hatte zuvor schon einmal ein Kind geboren. Wo das Kind war, konnte niemand sagen. 

Erst viele Jahre danach wurde publik, dass die Sendung durchaus Erfolg hatte, dass sich jemand gemeldet hatte, der zumindest einen Hinweis auf die unbekannte Tote geben konnte. Augenscheinlich war das Kleid von einer Zuschauerin Jahre zuvor an einen Second Hand Markt gegeben worden. Die weitere Spur konnte die Mordkommission nicht mehr verfolgen, da auch zu viel Zeit vergangen war. Schlicht nichts Handfestes wies auf die Identät der Toten hin.  1999 wurde der Fall nochmals bei Crime Watch behandelt. 

Anfang des Jahrtausends wurde ein ehemaliger Lkw-Fahrer, der auch einräumte, die Tote als Anhalterin mitgenommen zu haben, vor Gericht freigesprochen, die Tat begangen zu haben.

Bis heute ist der Fall ungelöst und einer der mysteriösesten Mordfälle des britischen Königreiches.

Sollte irgendjemand etwas über die Frau wissen, sollte er sich an die 

Kent Police Headquarters, Sutton Road, Maidstone, Kent, ME15 9BZ
 
+441622 690690 wenden. 
 
 
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Wer hat Angst vor Aliens - auf dem Mond?

 

 

Man wundert sich schon, was man alles auf den Bildern vom Mond findet. 

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Lunar Orbiter 1, 1102 13 Grad Süd 107 Grad Ost Credit: NASA

 

Mond Rampe mit Fenstern

Rechts Rampe mit Mauer und Fenstern Credit: NASA

 

Nun ist dieses ganze Fotomaterial schon seit über 50 Jahren bekannt, als sich die Astronauten auf den Mond wagten.

Den Menschen macht sein Entdeckergeist aus. Eine der grössten charakterlichen Stärken des Menschen. 

Gegen jegliche Verschwörungstheorien spricht einfach, warum sieht die NASA nicht selbst nach? Oder, warum tritt sie nicht vor die Öffentlichkeit?

Eine Verschwörung solange geheim zuhalten, ist schlicht kaum denkbar. 

Anzunehmen ist, dass es einst auf dem Mond und auch auf dem Mars durch eine andere Zivilisation Bergbau gab. Wer oder was sich da in den Boden grub, ist lange aus unserer Galaxie verschwunden. Die ganzen, nennen wir es Artefakte, sind nicht aus dem Boden gewachsen oder durch Wind und Wetter entstanden. 

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Mondoberfläche fotografiert durch den Lunar Orbiter Credit: NASA

 

Mineneingang

Warum sagt die NASA nicht: "Leute, da ist was. Wir können nicht sagen, was. Wir werden uns darum kümmern." 

Und mal ehrlich, bei der Größe des Weltalls glaubt doch niemand daran, dass wir alleine durchs Weltall schweben.  

 

 

  • Published in Mond
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