Brexit

Brexit (2)

BoJo's kalter Putsch - der Junior-Diktator Europas Boris Johnson

Neudiktator Boris Johnson
 
 
Nur noch das britische Volk kann mit dem Abstimmen vieler tausend Füße den scheinbar vom Größenwahnsinn  gepackten Premierminister Boris Johnson in seinem irrwitzigen Unterfangen stoppen, am 31. Oktober die Europäische Union, per No Deal zu verlassen. Johnson setzt seine scheinbar von unsäglicher Geldgier und Menschenverachtung getriebene Politik des absoluten Brexits durch. Dabei nimmt er Hungersnöte und Versorgungsengpässe im Vereinigten Königreich genauso in Kauf, wie das antidemokratische Schließen des Parlaments, um sein  Konzept durchzusetzen.
Was Boris Johnson eigentlich plant, weiß niemand.
 
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Johnson, dem Geld näher ist als das Wohl der Bevölkerung, ist ein widerlicher Diktator, der für den Profit zum elenden Speichellecker des pathologischen Lügengebäudes der Populisten um Trump wurde. Johnson würde sogar das Töten in Irland wieder in Kauf nehmen, wenn der Profit für die Günstlinge des Systems stimmt, die derzeit das Vereinigte Königreich zerstören. 
Einige in der um Jeremy Corbyn versammelten eher kläglichen Opposition mutmaßen hinter den unsinnigen Manövern der Trump-Marionette Johnson die Ausrichtung zu Neuwahlen, die Johnson gerne gewinnen möchte.  Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass sich an der von der Königin mittlerweile abgesegneten Prorogation der Sommerferien der britischen Parlamentarier etwas ändert. Johnson hat in beschämender Weise eine der ältesten Demokratien zu einer Diktatur entehrt.  Was oder wen Johnson reitet, kann sich niemand vorstellen. Er ist einer der schlimmsten Premierminister des Vereinigten Königreiches und eigentlich ein Hochverräter am britischen Volk.
 
Heute protestierten tausende Bürger in London gegen den Austritt aus der EU. Johnson entehrt die althergebrachten moralischen Vorstellungen eines Vereinigten Königreiches und macht das UK zu einer elenden Dikatatur. Europa sollte das UK dafür bestrafen, um den Populismus auch dort unter Kontrolle zu bekommen. Zu verhandeln gibt es sowieso nichts mehr. 
 
Er ist einer der Populisten, die mit der Welle Trump nach oben gespült wurden. Hoffentlich verschwindet er auch genauso schnell wieder, wie er gekommen ist. England wird zur Schande Europas. 
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Deutliche Worte aus Europa zum Brexit

Scheinbar muss man dieser Tage im Zuge des laufenden Brexits gegenüber der herrschenden Clique, die das Vereinigte Königreich mit einer von Lügen geprägten Kampagne, jetzt beim Austritt in das Chaos stürzt, einmal deutlich werden.

Kriegsgewinnler und Agitatoren wie Nigel Paul Farage sind keine Politiker, keine Nationalisten, sondern die Aasgeier in Menschengestalt und nähren sich an dem, was sich in England derzeit abspielt, bzw. noch zu erwarten ist. Sie scheinen in ihrer absoluten Einfältigkeit des Machterhalts wie ferngesteuert.

Man könnte meinen, Theresa May nicht mehr für voll nehmen zu können, da ihr absolut wirrer Plan zur Beendigung der Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu der größten anzunehmenden Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa führt. Das ist von der Herrschaft der britischen Konservativen gewollt. Es geht nur noch darum, die Herrschaft einer einzigen Partei für May zu sichern, die sonst auf Jahrzehnte hin ruiniert wäre. Theresa May denkt nur daran, sich an der Macht festzuklammern, wie ein ertrinkender Schiffbrüchiger, der kein Land mehr sieht. Sicherlich auch nicht mehr sehen wird.

 

Von manchem dumm daher faselnden Politiker auf der Insel mag man in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr reden, geschweige denn schreiben. Ein Exponat ist der niemals um freche Worte verlegene Boris Johnson. Fast könnte man annehmen, dass Theresa May, die als Premierministerin ihrem Land unendliche Schande bereitet, mit ihrer hoffnungslosen Politik versucht, aus dem Vereinigten Königreich eine gänzlich überladene Rettungsinsel rückständiger konservativer Politik zu machen.

Die Politik der Tories zeigt schizoide Züge, eine Form der vollkommenen Unmenschlichkeit gegenüber dem eigenen Volk, das scheinbar schon gar nicht mehr beachtet wird, sondern dass nur noch der Erfolg eines Austritts aus einem Staatenbund zählt, der sich als der größte Erfolg der Wirtschaftsgeschichte bewies.

Der Europäischen Union sei geraten, den absurden Forderungen einer Clique von volksverachtenden Politstrolchen nicht nachzugeben, sondern endlich auch für die Geschichtsbücher festzuhalten, dass Theresa May für den Erfolg des Brexits auch ein weiteres Aufflammen des Bürgerkrieges in Nordirland wieder in Kauf nehmen würde.

 

Der letzte Streich ist die Bankrotterklärung der britischen Regierung in punkto Müll, der sich wahrscheinlich zu 5 Millionen t wöchentlich auf der Straße sammeln wird und dann vermutlich, da die britische Regierung keinerlei Umweltbewusstsein zeigt, in der Nordsee verklappt wird. Zu befürchten ist es, da die Müllmengen nicht mehr exportiert werden können und May sonst Seuchen riskiert. Umweltschutz ist bei Theresa Mays Clique nur ein jämmerliches Lippenbekenntnis. Genauso das Lavieren um den Austrittstermin am 29. März.

 

Die Europäische Union sollte das Vereinigte Königreich zum 29. März 2019 ausschließen und sein Mitglied Irland gegebenenfalls schützen. Europa sollte sich stark dafür machen, Nordirland, um einen weiteren blutigen Konflikt zu verhindern, aus dem Vereinigten Königreich herauszulösen, mit dem Ziel, das restliche Britannien für die Lügen und Desinformation der herrschenden Clique zu bestrafen. Zudem sollte Schottland unterstützt werden, wenn es aus dem Vereinigten Königreich austreten würde.

 

Die Politik des Lavierens muss vorbei sein. Niemand in England sollte meinen, dass angesichts eines nicht bindenden Referendums der Staat Europa sich selbst auf Spiel setzt. Das ist das erklärte Ziel der wirren Rosinenpicker, die ihre eigene Königin evakuieren müssen, da die britischen Konservativen nichts auf das Blut der eigenen Bevölkerung geben. Da mit Theresa May keinerlei vernünftige Lösung zu erreichen ist, sollte man die, die die Sezession fordern, auch mit dieser bestrafen.

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