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Der Roque de Agando, mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Der Roque de Agando, mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Will man den Zauber von La Gomera begreifen, so muss man über Land reisen, die wunderbare fast einzigartige und märchenhafte Natur verstehen, die sich vor einem Besucher ausbreitet. La Gomera liegt etwa 1400 km von Cadiz entfernt, einige Seemeilen von Teneriffa und ist bedeutend ruhiger, als das laute Teneriffa.

Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019

La Gomera ist immergrün, die Wälder verwunschen und wie aus einer mystischen Zeit, die lange vor der unsrigen liegt.
Das Klima auf der Insel ist mediterran, obwohl der Atlantik kühle Luft spendet. Dadurch ist eine einmalige Planzen- und Tierwelt entstanden, die einen auch noch nach dem x-ten Besuch verzaubert.
San Sebastián de La Gomera wirkt auf den Europäer schon sehr afrikanisch und fast provinziell. Hier ein Markt, dort ein landestypisches Restaurant, das natürlich Fischgerichte anbietet.

Hafen von San Sebastián de La Gomera, mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Hafen von San Sebastián de La Gomera, mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Eines der besten Hotels und Restaurants ist der Parador de La Gomera, wo Gegenstände aus dem Zeitalter von Cristóbal Colón die Gäste erstaunen.

Man muss auf der Vulkaninsel, die zu den Kanaren gehört, die Los Organos besichtigen, verwaschene Vulkanschlote, deren Formen sechseckig, wie Säulen sind. Insgesamt ist der Boden La Gomeras sehr fruchtbar, auf Terrassen in dem nach oben führenden Kegel des Berges wird sehr schmackhafter Wein angebaut. Der Nationalpark Garajonay ist einer der beeindruckensten Plätze auf dieser Welt.

Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Die Vulkanausbrüche haben nicht nur ihre Spuren hinterlassen, sondern eine einzigartige Landschaft geformt, deren Täler wie von Menschenhand bearbeitet aussehen. Die Wälder sind von natürlicher Schönheit und bieten dem interessierten Besucher, z.b. den größten noch zusammenhängenden Lorbeerwald. Auch ist die Pfeifsprache -Silbo- der einheimischen Gomeros ein Muss für den Besucher.

Wale vor der Küste, mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Wale vor der Küste, mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut, es gibt hervorragende Hotels und Ressorts. Die Natur, die Strände, sind unberührt. Die Schifffahrtsgesellschaften Naviera Armas und Fred Olsen unterhalten eine tägliche Verbindung vom Süden Teneriffas nach La Gomera. Auch Binter Canarias fliegt von Tenerife Sur Reina Sofia täglich auf die Insel, die aufgrund der Größe nur einen Regionalflughafen besitzt, auf dem große Düsenmaschinen nicht landen können.

Fred Olsen, mcvth/ hjk, kasaan media, 2019
Fred Olsen, mcvth/ hjk, kasaan media, 2019
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