Rahaf Mohammed Mutlaq Alqunun

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@rahaf84427714 twitter
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Eine 18 Jährige aus Saudi – Arabien wird zum leuchtenden Beispiel gegen die Unfreiheit aller Frauen in dem Land.

Rahaf Mohammed Mutlaq Alqunun bat über twitter die Welt um Hilfe, eigentlich gegen ihre Familie, nein, gegen den staatslenkenden Wahhabismus, einer Religion, die Frauen die Unfreiheit bringt, Folter oder Tod. Oder alles zusammen.

Frauen, die erst seit einem Jahr Auto fahren dürfen. Frauen, die verschleiert, entmündigt auf die Stufe eines Haustiers gesetzt werden. Lebenslange Sklaven sind. Die Welt schweigt zu Saudi – Arabien, weil die Saudis auf Öl sitzen. Die Nation ganze Welt mit Rohstoffen erpressen können.

In Riad hat sich ein Regime etabliert, dass Menschen aus dem Ausland verschleppt, öffentliche Hinrichtungen abhält, oder Journalisten, die dem Regime nicht genehm sind, abschlachtet.

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016
Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

Rahaf Mohammed Mutlaq Alqunun litt Jahre unter ihrer Familie, die sie zwangsverheiraten wollte. Die junge Frau wollte das nicht. Ihren eigenen Ausführungen nach, wurde sie ein halbes Jahr eingeschlossen, weil sie ihre Haare abschnitt.

Sie floh von einem Urlaub in Kuwait aus nach Bangkok, dort wurde ihr der Pass abgenommen, sie verbarrikadierte sich in einem Hotelzimmer, verlangte nach der UN.

Thailand, das die junge Frau abschieben wollte, lenkte unter internationalem Druck ein.
Die junge Frau befindet sich nun in Obhut der Vereinten Nationen.

Sie ist ein Beispiel für das, was alle Frauen in Saudi- Arabien machen sollten, fliehen. Damit die Männer sich ihrer Rolle bewusst werden.

In sozialen Netzwerken drohten die, die nichts zu drohen haben, rieten ihr auf den Strich zu gehen und da ihr Glück zu versuchen.

Screenshot twitter, 2018
Screenshot twitter, 2018

Der deutsche Botschafter, der in Bangkok sich für das Mädchen einsetzte, wurde beschimpft. Wie, das sieht man selbst.

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