Gibraltars Affen haben eine eigene Meinung über den Brexit

Brexit-Gauner in London machen die Rechnung ohne Gibraltar

Gibraltars Affen verabscheuen den Brexit.
Um die tägliche Ration Erdnüsse zu sichern, wären sie in der EU geblieben, um bei dringenden Reformen zu helfen.

Es geht nur um den britischen Finanzmarkt, der seit Jahrzehnten mit Täuschung arbeitet.

Der Brexit, gewünscht von britischen Nationalisten, die eine Volksabstimmung, die nicht bindend war, dazu missbrauchten, einen parteipolitischen Kampf innerhalb der britischen Konservativen auszutragen, wird immer beschämender.
Es ging nur um mögliche Macht derer, die die Verlierer ab jetzt für Dekaden stellen.

Nun zeigen sich die verhärteten Fronten innerhalb der konservativen Partei der völlig überforderten Theresa May – die Milchmädchenrechnung der Nationalisten geht nicht auf.

Ein kleines Detail kann den gesamten irrwitzigen Plan noch zum Erliegen bringen.

Es ist das britische Mandatsgebiet Gibraltar, das vor 350 Jahren von den Spaniern zur Verfügung gestellt wurde, und seit langer Zeit ein Dorn in den Augen der spanischen Krone war. Spanien hat für den Fall des Brexits angekündigt, ein Veto gegen den Vertrag einzulegen.
Eigentlich sollte jeder normal denkende Mensch darüber froh sein, postulieren die vollkommen gestörten nationalistischen Traumtänzer, wie der ehemalige Brexit Minister Dominic Raab, dass der mit der EU ausgehandelte Austritts-Vertrag der Kotau vor der Europäischen Union wäre.

Der Brexit schafft immer mehr Verlierer. Theresa May hat sich von ihrer schlechtesten Seite gezeigt, und laviert sich durch die weiteren Wochen bis zur Abstimmung im britischen Parlament. Diese Abstimmung wird allem menschlichen Ermessen nach, scheitern. Die EU mach das Spiel mit, obwohl, wie man staunen kann, dass das Austrittspapier nicht die Scheidung von der von der Europäischen Union bedeutet. Offen bleibt, was mit Gibraltar geschieht.

Die Affen auf dem Berg, hinter dem Rock Hotel, werden es mit gleichmütiger Einfalt nehmen. Anders wäre der Brexit für sie auch nicht zu ertragen.



Vielleicht sollten die Europäer auch dazu übergehen.

Der Europäischen Union bleibt nur zu empfehlen, für das absolute humanitäre Chaos, das dem Brexit in England folgen wird, Güter für die dann geplagte britische Bevölkerung zu bevorraten, um nicht ein humanitäres Disaster zu erleben.
Von der britischen Regierung kann man nichts erwarten, da, außer den Pöbeleien der nimmersatten Konservativen, nichts kommt.

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