Die Causa AfD – Weidel

Es ist nicht das erste Mal, dass die AfD mit seltsamen Wegen der Finanzierung den Nationalismus zum Wiedererstarken bringen will.

War es zuerst der fast schon beschämende Goldhandel, der völlig ausuferte und nicht mehr, für niemanden, kontrollierbar war, ist es nun eine Spende aus der Schweiz an den Kreisverband Bodensee der Alice Weidel.
Angeblich hätte Weidel davon einen Anwalt während des Internetwahlkampfes bezahlt. Pikantes Detail, Weidel liess von dem Geld gegen AfD missliebige Journalisten vorgehen.
Für einen Rechtsstaat ein untragbares Verhalten.
Es zeigt, wessen Geistes Kind die AfD ist.
Wahlkampfspende Alice Weidel Social Media hätte auf den Überweisungsträgern gestanden, mit denen die gestückelte Zahlung immer in Höhe von etwa 7.400 Euro, insgesamt von mehr als 135.000 Euro, an den Bodenseekreis, bewerkstelligt wurden.

Nun ist ein Ermittlungsverfahren gegen die Abgeordnete Dr. Weidel eingeleitet worden.

Macht die toughe Blondine sonst immer einen Eindruck, als wäre sie über alles und jeden erhaben, immer mit einem flotten nationalen Spruch auf den Lippen, wird jetzt endlich auch in diesem Zusammenhang die Immunität der Bundestagsabgeordneten aufgehoben.

Angeblich, so berichtete Spon, wäre die Spende von einem mit Weidel befreudeten Unternehmen gekommen.

So einfach scheint das aber nicht zu sein.

Das Zürcher Pharmaunternehmen PWS (PWS Pharma Wholesale International AG) soll dafür die Konten bereitgestellt haben.
Der edle Spender oder finanzielle Durchlauferhitzer ist schon mal vorsorglich mit seinem Internetauftritt von der Leitung gegangen. So
„Säfte“ würde das Unternehmen produzieren, welcher Art erschliesst sich dem Betrachter nicht.
Ob Hustensaft oder KiBa, Nahrungsergänzungsmittel, PWS hat unerlaubt in den deutschen Wahlkampf eingegriffen. Spenden aus dem Ausland sind verboten. Weidel weist jegliche Schuld in ureigner Arroganz von sich. Obwohl der eigene Verband, weil er Ungemach witterte, die möglicherweise illegale Großspende im April 2018 wieder zurück überwies.

Dereinst war Kurt Karl Häfliger Vorstand bei der PWS, heute jedoch hält er es eher mit Kapitalanlagen für die Graumarkt – Szene -für die UNION INVESTMENT PRIVEE AG ist er heute Präsident. Zuvor waren Griechen und Russen in der Firma.

Finanziert sich der deutsche Neo-Faschismus aus dunklen Quellen?

Wahrscheinlich.

Die Frage muss berechtigt sein, was soll ein Apotheker, der ausweislich nur“so Säfte“ produziert, in einer Kapitalanlage- Firma, in der sich früher Russen und Griechen die Klinke in die Hand gaben. Die Frage liegt auf der Hand: Haben die Russen die Investment – Firma gebeten, die Spende zu machen?

Die Wege des Geldes sind wie die Partei undurchsichtig und passen zu dem sonstigen braunen Lobbyistentum.

Bleibt abzuwarten, was die Staatsanwaltschaft ermitteln kann, und ob es die einzige Spende für die AfD war.

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Angeblich, so berichtete Spon, wäre die Spende von einem mit Weidel befreudeten Unternehmen gekommen.

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