Den Fantomen des Windsor Verlages auf der Spur (Teil 2)

Das spurlose Abtauchen des Windsor Verlages dürfte einer der größten Verlagsskandale Deutschlands sein.

Es ist eine bitterböse Parodie auf die Verlagsbranche.

Hier der zweite Teil:

Lustig, lustig in Panama

Schöner Panama – Hut

Weitere Adressen des unglaublichen Mr. Somes aus Thomes Av., führen ins ehemalige Piratennest nach Panama. Wo es mehr Briefkästen als Wasser im gleichnamigen Kanal gibt. Nur leider die eingetragene Adresse gehört nicht einer seiner Domains . Av. Costa del Este, Panama City gibt es nicht. Es gibt einen Stadtteil, der Costa del Este heisst. Die zu der weiteren Firma von Herrn Soms gehörende Telefonnummer +507.6646313 (ehemalige Telefonzelle) ist ohne Anschluss in Panama City. Aber hierhin führte schon eine Spur der Monika Hartmann, die dort nach mehreren unabhängigen Informationen, 2012, zumindest zeitweise gelebt haben soll. Oder vielleicht dort noch aufhältig ist, Bücher muss sie keine mehr akquirieren.

Jedoch, hier taucht erneut eine Windsor Group Development in den Unterlagen einer australischen Domain Providergesellschaft auf. Wie aus dem Nichts. Auch eine australische Faxnummer von Somes Fax +61.397831800, dazu eine US amerikanische Telefonnummer +1.5614593606, die auch im Domizil in Wyoming angegeben wurde. Es ist ein unmassgebliches Detail, das den mutmasslichen Tätern entging, die Mailadresse creacuty001(at)gmail.com.

200 Mitarbeiter weltweit versteckt, kasaan media, 2018
200 Mitarbeiter weltweit versteckt, kasaan media, 2018
Windsors Aushängeschild, screenshot kasaan media, 2018
Windsors Aushängeschild, screenshot kasaan media, 2018

Auf mit dem Treck nach Cheyenne

Diese Spur dann führt tatsächlich zurück nach Wyoming ins malerische Cheyenne, diesmal zu einem Mann namens Ernest J. Siegert (Präsident), diesmal in einem Business Center (Toter Briefkasten) 1712 Pioneer Ave Ste 6542 Cheyenne WY 82001. Siegerts physische Adresse soll Ambergris Lake Villas Apt 2C San Pedro, Belize sein.

Dort allerdings befindet sich, ausweislich der Kritiken, ein Hotel. Eine drittklassige Absteige, wie man zahlreichen Kommentaren entnehmen konnte.

Eine Nachfrage in Belize und in Wyoming bringt dann doch die Spur zu Mossack Fonseca und von aus ist es nicht weit in die Schweiz, diesmal ins lauschige Baar bei Zug. Zur bereits 2014 unter dem Handelregisternamen INTERTRADE ENTERPRISES LTD, CH-170.3.026.207-1, gelöschten Firma des Herrn Siegert. Im Übrigen war die Firma nicht ohne Domizil, sondern war in der Blegistraße 25 in Baar. Sie wurde von Amts wegen gelöscht. Jedoch, auch in der Blegistraße 25 gab es mehr tote Briefkästen als Etagen. Wieder eine Scheinfirma.

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016
Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

Wenn man sich nun den Zweck dieser internationalen Firmenverwebugen ansieht, kommt man schnell auf den Geschäftszweck der Intertrade.“ Handel sowie Import und Export von Waren aller Art, insbesondere von EDV-Artikeln (Hard- und Software), Erbringung von Dienstleistungen im EDV- und Internetbereich, Unternehmensberatung und Schulung, insbesondere im Computerbereich sowie Beteiligung an anderen Unternehmen.

Eigentlich umschreibt der Passus die Arbeit des Windsor Verlages sehr gut.
Umso erstaunlicher ist es, dass Windsor Hamburg 2016 aggressiv um 2 Millionen Euro Kapital kämpfte und aus xing wegen der Methoden ausgeschlossen wurde. Wahrscheinlich wurde eine weitere Tat vorbereitet.

Ganz interessant wurde es, als der wahre Name der Julia Siegert-Evseeva in den Zusammenhang gesetzt werden konnte.

Ein eher kleiner Auszug der Domains, die auf den Verschollenen zugelassen sind, erscheint wie ein Parodie auf das Verlagswesen. Alle dieser Domains sind nicht erreichbar.

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Kompetenz und Sachverstand gibt in dieser doch recht zweifelhaften Situation die Anwaltskanzlei Baumbach et Collegae, Kaldenkirchener Str. 3, 41063 Mönchengladbach, der zahlreiche der Opfer von Windsor vertritt.

Nächste Folge: Wo sind die Manuskripte? Weitere Spuren im Fall des Windsor Verlages
Diskussion oder Nachrichten zu dem Fall bitte an: recherchenetzwerk@de.thekasaantimes.de

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016
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Summary

Das spurlose Abtauchen des Windsor Verlages dürfte einer der größten Verlagsskandale Deutschlands sein.

Es ist eine bitterböse Parodie auf die Verlagsbranche.

Hier der zweite Teil

Lustig, lustig in Panama

Schöner Panama – Hut

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14 Comments

  1. Ich mag den Sarkasmus der Redakteure.

    Was mich interessiert, wie kann das sein?
    Ihr findet mehr heraus, als das LKA in Hamburg?
    Mich hat das „Verlegen“ mit Windsor in Hamburg alle Ersparnisse gekostet.
    Danke für eure Arbeit.
    Das war bestimmt nicht einfach.
    Viele Grüße

    • Hallo Elfe,
      wir wissen nicht, was das LKA herausgefunden hat.
      Aus ermittlungstaktischen Gründen wird der Pressesprecher sich ziemlich bedeckt halten.
      Wir hatten das Glück auf die richtige Fährte zu kommen.
      Ich wünsche Dir persönlich alles erdenklich Gute, auch von den Kollegen soll ich Dir das bestellen, die daran mitgearbeitet haben.
      Lass Dich nicht entmutigen, Windsor ist sicher nicht die Verlagsbranche, nur ein faules Stück daran. Bleibe tapfer und halte durch. Auch Dein Buch will gelesen werden.

  2. Beate Blumenkamp

    Ich bin auch als Autorin betroffen. Mir hat man immer geschrieben, dass die Unternehmen wie Amazon etc. noch nicht die Verkaufsdaten weitergeleitet haben. Das machte mich seit über 5 Jahren sehr stutzig und habe dann die Kripo und einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Das Verfahren wurde eingestellt. Ich habe über 1000 USD für die Veröffentlichung meine beiden Wörterbücher bezahlt und lediglich 112 € in einmaliger Zahlung erhalten. Von zahlreichen Fachkollegen (Hydrologie) habe ich jedoch viele positive Reaktionen auf meine Veröffentlichungen erhalten die diese gekauft haben. Vor einiger Zeit habe ich erfahren dass meine Bücher als e-book vertrieben werden (ohne meine Zustimmung). Später habe erfahren müssen, dass man meine Bücher auch kostenlos downloden kann (ohne meine Zustimmung). Ich habe die Befürchtung, das der Windsor-Verlag meine Wörterbücher weiterhin vertreibt und vermutlich unter anderem Namen. Einige Zeit später meldete sich ein anderer Verlag (zufälligerweise ebenfalls aus Hamburg) per email und bat mir an meine Bücher doch – gegen Bezahlung – über diesen vermarkten könnte.

    • Sehr geehrte Frau Blumenkamp,

      leider kommen wir, aufgrund der vielen Zuschriften, erst jetzt dazu zu antworten. Danke für Ihre Ausführungen.
      Wir haben dazu einige Frage, die wir öffentlich stellen (Jeder soll wissen, wir kochen nur mit Wasser, und machen unsere journalistische Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen):

      Haben Sie fünf Jahre zugewartet mit der Einforderung der Tantiemen, die durch amazon erfolgen sollten? Was sagten die Mitarbeiter? Wer waren die Mitarbeiter, mit denen Sie es zu tun hatten? Es tauchen immer neue Namen auf.
      Ist Ihnen Mitarbeit bei dem Windsor Verlag als „Rekrutierungs“ Person für andere Autoren angeboten worden, bis Amazon zahlen würde?
      Wohin haben Sie das Geld überwiesen, wenn es US$ waren?
      Das Wörterbuch war eine Klasse-Idee.
      In der Tat schreiben viele, dass ihre Werke als e-books verkauft werden, auch nach dem Verschwinden des Verlages.

      Wir fragen uns, an wen die Tantiemen der ebooks jetzt gehen? Diese werden noch angeboten, von vielen anderen Autoren von Windsor auch.

      Sie können uns gerne an die oben angegebene Mail – Adresse einen Link senden. Auch die Links für den kostenlosen Download.

      Welcher Verlag aus Hamburg hat sich bei Ihnen gemeldet? Könnten Sie uns vielleicht die Mail, die Sie erwähnen, übersenden? Gerne auch anonymisiert.
      Wie nochmals bezahlen?? An wen, haben Sie den Verdacht, dass die Kundendatei gechurnt wurde? Das heisst, haben Sie einen Hinweis darauf, dass die Kundenkartei gehandelt wurde?

      Kopf hoch und viele Grüße

  3. Knaller, gut, ich bin auf Frau Hartmann nicht reingefallen. Puhhh!

  4. Ich bin betroffene Autorin. Der Artikel ist voll abgefahren.
    Fakten in diesem Zynismus zu präsentieren, ist eine Kunst.
    Eine Form literarischer Klamotte.

    Ich würde mich einscheißen, wenn die „Redaktion“ hinter mir her wäre.

    Die Frage, wer jetzt die Tantiemen für die ebooks kassiert, treibt mich schon seit Monaten um.
    Es wird seitens der Polizei und Staatsanwaltschaft nur wegen Printmedien ermittelt, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Bücher wurden beim „digitalen Tod“ von Windsor nicht aus den Verkaufsportalen gelöscht.

  5. Ich bin zwar nicht direkt betroffen, aber ich bin erstaunt, dass diese Geschichte mit dem Windsor Verlag erst jetzt richtig hochkocht.
    Die Betrüger hatten doch richtig lange Zeit sich auszutoben. Es müsste meines Erachtens möglich sein über die Zahlungsströme Licht ins Dunkle zu bringen. Anders kann es doch gar nicht gehen. In flagranti jemand noch zu erwischen, dürfte wohl nicht mehr möglich sein. Man darf gespannt sein was die weiteren Ermittlungen alles an das Tageslicht fördern.
    Im Übrigen ziehe ich meinen Hut vor der Redaktion, die massgeblich mithilft, dass für die betroffenen Autoren vielleicht noch eine Chance besteht einen Teil ihrer Tantiemen zu retten. Die Redaktion versteht ihr Handwerk!

    Freundliche Grüße

  6. Wann kommt der nächste Teil?
    Ihr Artikel ist sehr gut recherchiert.

  7. Danke im Namen aller Schriftsteller, die bei Windsor gelistet waren.

  8. Seinerzeit wurde meine Anfrage zwecks Buchveröffentlichung an einem Sonntagnachmittag spontan nur 1 Stunde später beantwortet. Das erzeugte ein Bauchgefühl gegen den Windsor Verlag. Und das war dann ja wohl richtig. Dank an die Redaktion für die Aufklärung. Allerdings ist der Text teilweise schwer verständlich. Kann natürlich auch an der Übersetzung liegen.

  9. Der volle Hit.
    So ein Blog zieht los, um die derben Geldwäscher zu erlegen. Sauber. Investigativer Journalismus vom Feinsten. Danke, von ganzem Herzen.
    Die Reportagen sind der Knüller.
    Bermudas, Schweiz, Panama… Mossack und sein Kumpel Fonsecca rauben durch drei Frauen doofe Autoren in Deutschland aus. Raub ist das passende Wort. Mein Skript ist sonst wo und 2.800 Euro sind in Kaviar oder in Kosmetik aufgegangen. Niemanden interessiert hierzulande was mit Künstlern geht, sieht man von den Machern der Reportagen ab.

    Viel beschissener finde ich, der im Text von der Redaktion hochgelobte „Mogul Schulz“ wusste, eigener Auskunft nach, seit 5 Jahren über die „Geschäftsgrundlage“ von Windsor und hat die Autoren nicht öffentlich gewarnt???!!!! Schulz gab darüber ein Interview??! Er hat die Windsor Bande gefeuert und hat die Autoren abziehen lassen, wie er im Interview nicht sagt, aber meint.

    Ich kann nicht so viel Glühwein trinken, um die Welt besser zu saufen. Sie ist beschissen.

    Ich habe noch ein paar mehr Fragen:

    Wie ist Tredition-Schulz an die Namen der Autoren gekommen, als die Frauen abgetaucht waren?
    Gab es doch ein Büro in Hamburg?
    Stimmt das Gerücht mit den Subventionen?
    Warum wurden Bücher bei Amazon für mehr als 1500 Euro im Market Place gehandelt?
    Wer liest den Plot eines Hamburger Ex – Junkies und wer bezahlt 1. 500 Euro bei Amazon dafür?

    Windsor ist wie ein abgefucktes Buch aus dem Katalog von dem Windsor Verlag. Der Plot wäre so scheiße gewesen, niemand hätte das Buch gekauft.

    Windsor hat selbst abgelaufene Brühwürfel verlegt. Das Lektorat wollte bezahlt sein.

    Der Sanchez traue ich die Intelligenz zu einer solchen Tat nicht zu. Die Hartmann triefte vor Geldgeilheit. Sie war die treibende Kraft, wenn ich gefragt würde. Evsteeva, oder wie die heißt, hatte keine Ahnung vom Verlagsgeschäft.

    Nebenbei: wie ist das Windsor Trio an die Kontakte zu den Grossisten gekommen?

    Fazit: Jeder hat die Fresse gehalten, weil die kleinen Autoren beschissen werden wollen.
    Der Egotrip, mein Buch im Netz, im Geschäft. Wir haben uns blenden lassen. Dazu zähle ich mich auch.
    Wo ist das Geld?
    Machen die Frauen noch immer die fette Kohle?
    Das würde mir die Gewissheit geben, warum ich fünf Jahre keine Tantiemen erhielt. Immer war es Amazon oder die Buchhaltung, das Ausland, die Zwischenhändler oder die Osterferien der Buchhaltung.
    Und: was macht eigentlich die Polizei?
    Wenn mich jemand fragt, und ich die Verbindungen zwischen den einzelnen „Briefkästen“ sehe, trifft Organisierte Kriminalität zu.
    Habe fertig!

  10. K. Schmidt

    Ich habe Kontakt zu zahlreichen Autoren, die geschädigt wurden.
    Keiner hat in Jahren Tantiemen gesehen, obwohl Bücher verkauft wurden. Darunter sind auch Autoren aus Lateinamerika.
    Mein Werk habe ich nicht mit Windsor verlegt.
    Frau Hartmann war mir suspekt. Durch die vielen Veröffentlichungen werde ich bestätigt.
    Innerhalb einer Stunde hatte sie eine Rezension, die ich nicht erwartete. Ich spürte, sie hatte das Buch nicht angesehen.

  11. Schinderhannes

    Die Sanchez sieht einem Fotomodell , das ich in den 1990 er Jahren kannte, verdammt ähnlich. Ich werde mal Kontakt zu ihr aufnehmen, vielleicht erkennt sie sich wieder. Das wäre die richtige Gaudi. Ganz schön ausgebuffte Phantome.
    Spacig, der Artikel
    oder
    Wie kommen deutsche Autoren an einen Briefkasten bei Mossack Fonseca in Panama?
    Nicht einmal an einen Hut, mit dem die Autoren um ihre Tantiemen betteln können.

  12. Traumpferd

    Ich habe keinen Cent meiner Tantiemen je gesehen, im System war es heftig viel. Für mich sind 380 Euro viel Geld.
    Die Hartmann hätte besser ein Buch der Ausreden geschrieben, wie die am Telefon Geschichten erzählte, das wäre auf Platz #1 der Buchcharts gewesen. Bestseller.
    Der Artikel ist geil. Belize und das drittklassige Hotel, der Briefkasten in der Phantom – Straße in Panama.
    Fast ist der Artikel mir 380 Euro wert. Ich habe Tränen gelacht über den Sheriff, der von nichts wusste. Einmalig. Wie aus dem Leben.

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