Naziland

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#Schriftsteller und #Journalisten, #Musiker und #Maler müssen anfangen, Widerstand zu leisten, friedlich und demokratisch

Naziland (Roman)

Klappentext und Vorschau

Jo, 20 Jahre alt, wurde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren.
Sein Vater, ein bekannter Fabrikant in Sachsen, erfüllt ihm jeden Wunsch.
Sportwagen, Loft, etc. Viermal im Jahr Urlaub – eher ein laues Jurastudium in Dresden. In einem wiedervereinigten Deutschland, das ihm jede Chance zur persönlichen Entwicklung ließ, nähert er sich dem „Nationalen Flügel“ an. Jo hasst Ausländer. Er schließt sich der Vril- Geheimgesellschaft, einer okkulten Nazibewegung, an.

Jo verdient sich mit „Saalordner-Tätigkeiten“ etwas dazu. Hier und da nimmt er an ausgiebigen Wanderungen der Morgenländischen Europäer teil, wird als Schläger gegen Ausländer und andere Minderheiten eingesetzt. Besonders haben die Neofaschisten es auf die angebliche „Lügenpresse“ abgesehen. Eine Zeitungsredaktion wird abgefackelt. Es kommt zur täglichen Unruhe in Deutschland. Verbal werden jeden Tag die roten Linien überschritten.

Nun haben die „Jungen Wölfe Deutschlands„, die von dem legalen Arm der Deutsch – Sächsischen Partei geschult werden, den Glauben an den politischen Umsturz gewonnen.

Der beste Freund von Jo ist Klaus, der in einer alten Halle an einer Vril-Maschine arbeitet – diese soll die Luftherrschaft über Sachsen sichern, wenn es zum Putsch kommt.

Währenddessen erfährt sein Vater durch den Innenminister von den Aktivitäten seines Sohnes. Vollkommen verstört sucht die Familie nach einem Ausweg, den Sohn aus dem Umfeld der Neonazis zu lösen.

Es soll eine Einheit gebildet werden, die in Dresden den Ministerpräsidenten stürzt. Jo muss sich für den Einsatz qualifizieren. Gerüchte gibt es seit langem. Es folgen mehrere Anschläge und Einbrüche in Bundeswehrstandorte, bei denen es Tote und Verletzte gibt. Unmengen an Waffen und Ausrüstungsgegenständen werden gestohlen. Bei Demonstrationen werden Polizisten schwerst verletzt.

Ein Psychologe wird mit der Erstellung eines Psychogramms von Jo beauftragt. Danach will der Fabrikant entscheiden, was mit seinem Sohn geschehen soll. Auch der Verfassungsschutz will ihn vernehmen.

Bei einem Terrorangriff auf eine Zeitungsredaktion werden zwei unbeteiligte Passanten getötet. Jo flieht zu Klaus.

Das Experiment mit der Reichsflugscheibe scheitert und Jo findet sich in einem Waldstück wieder, leicht verletzt. Er hat einen Filmriss. Die Trümmer und die Leiche von Klaus liegen über das ganze Areal verstreut.

Sehr bald findet Jo heraus, dass er mit dem Hanebu 4 in die Zukunft gereist ist.

Hier regieren Nazis, die politischen Enkel der Morgenländischen Europäer. Es herrscht ein Terrorregime, überall liegen Tote, Skelette, stehen verlassene und ausgebrannte Häuser. Zufällig fährt ein höherer Gestapo-Offizier an ihm vorbei und nimmt ihn mit zu sich nach Hause.

In diesem Deutschland ist das Töten von Menschen, die nicht den Machthabern entsprechen, tägliche Normalität geworden. Jo wird verhört, nur durch einen glücklichen Zufall kann er entkommen, er flieht zurück in den Wald, wo er sich sicher fühlt. Auf dem Weg dorthin, kommt er an einer Gedenkstätte vorbei, die Klaus und ihm galt. Jo findet heraus, dass er 40 Jahre tot ist.
In einer der Ruinen lernt er Lena kennen, die im Widerstand eine Gruppe koordiniert.

Was Jo von ihr erfährt schockiert ihn zutiefst.
Die Geschichte der Nazis scheint sich zu wiederholen und die Anfänge des neuen Terrorregimes hat er mitzuverantworten.

Das Buch wird ab dem 1. Januar 2019 als Soft-und Hardcover in unserem Shop erhältlich sein.

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3 Comments

  1. Cooles Bild und Hammer-Klappentext

  2. Klar, die Sachsen, immer die Sachsen.

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