NSU-gewachsene Strukturen – Das Erbe des Försters Lembke (Teil 2)

Gewachsene Struktur

Es ist, am 1. November 1981, 37 Jahre her, dass ein Beamter der Justizvollzugsanstalt Lüneburg im Untersuchungsgefängnis den toten Heinz Lembke vorfand. Der Häftling hatte sich in der Nacht zuvor erhängt. Lembke hatte sich mit einem Elektrokabel entleibt.

Förster Lembke hatte zuvor angekündigt, über das Untergrundnetzwerk Gladio auszupacken.
Lembke und sein BHJ waren seit Anfang der 1960er Jahre aus rechten Kreisen mit Bundeswehrwaffen versorgt worden. Lembke hielt im Rahmen seiner Waldmannstätigkeit die geheimen Waffenbunker der Paramilitärs in der Lüneburger Heide instand.
Welche Kommandostruktur sich hinter Förster Lembke verbarg, ist bis heute unklar.

Hierzu hatte er Verbindung zu paramilitärischen Wehrgruppen in der Lüneburger Heide geschlossen. Der umtriebige Waldmann war von 1971 bis 1977 war er NPD-Kreisvorsitzender in Uelzen. Dort, wo eine andere paramilitärische Einheit ihr Unwesen trieb, die NÜB.

Es gab Verbindungen in der damaligen Zeit zur Wehrsportgruppe Hoffmann und der Aktionsgruppe von Manfred Roeder. Ein Bekannter der Vorgenannten war der der damalige Bauunternehmer und bekennender Nazi Börm, der später den Saalordnungsdienst unterhalten sollte. Zu Zeiten Förster Lembkes war Börm eher auf Werwolf-Untergrundorganisationen, die Bundeswehrlager ausräumten, spezialisiert. Dafür und für die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wurde er im so genanten Bückeburg-Prozess zu sieben Jahren Haft verurteilt. Jahre später marschierten Jugendliche mit schwerem Marschgepäck durch die Lüneburger Heide. Der ehemalige Ausbilder der Bundeswehr bei den Fallschirmjägern, der die Einzelkämpferausbildung absolviert hatte, war ein Mentor, den sich die Rechten nur wünschen konnten. Bis 1994 betätigte Börm sich als ‚Gauleiter‘ der Wiking – Jugend‘ bis diese verboten wurde.

In dieser undurchsichtigen Melange operierte der spätere mutmassliche Serienmörder Kurt – Werner Wichmann, dem intensive Kontakte zu der damaligen Szene in den 1970 und 1980er Jahren nachgesagt wurden.

em>strong>Braune Heilsarmee

Lembkes Netz war allerdings verzweigter, als es damals, 1981, von der Bundesanwaltschaft angenommen wurde.
Die Spur Lembkes führte an das Kap der Guten Hoffnung, zur Deutschen Büchergilde Kapstadt
Was wie die Heilsarmee für verarmte Afrikaner klang, entpuppte sich als eine Art geschichtsknitterder Verein aus den Gestaden Frankens, aus Coburg, der handfeste Ziele verfolgte, die Beibehaltung der Apartheid und die Umschreibung des Kapitels „Mord am Waterberg“, die der seltsame Verein, der auch aus Geldern Pretorias unterstützt wurde, weil man das unter Botha gerne hörte, was die Strategen aus dem Verein publizierten. Scheinbar standen sich die “ Deutsche Büchergilde Kapstadt“ und der Verlag „Nation Europa“ näher als die Schlapphüte in Deutschland es wahrhaben wollten.

So auch über den dubiosen Bremer Verleger Wieland Soyka, der liebend gerne Schriften von Dehoust, nebst Schmähschriften gegen Juden und Polen in der Bremer Villa des Holocaustleugners und ehemaligen Verwaltungsjuristen Wolfgang Peter M. publizierte, der an dem Faksimile Verlag finanziell und recht diffus beteiligt war.

Mit dem Tirolerhut zur Wiking – Jugend

Wiking Jugend Kapstadt“, der Ableger der Nazistruktur in Südafrika, in dessen deutschen Wurzeln der Oktoberfestattentäter Gundolf Köhler seine ideologische Heimat hatte, ließ fröhlich marschieren und rühmte sich der paramilitärischen Ausbildung der nationalen Jugend.

Die „Deutsche Büchergilde Kapstadt“ harmonierte, korrespondierte bestens mit den Ludendorffern oder deren politischen Eltern, dem diffus, für die „deutschen Rechte“ agierenden Tannenbergbund. Bekennender Ludendorffer und letztlich treibende Kraft mit SS-KZ Aufseher-Vergangenheit im Außenlager Hallein, war Walther Soyka, der von 1972 bis 1981 an der Uni Bremen als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war und betrieb nebenbei das „Institut für biologische Sicherheit“ in Bremen, mit seinem befreundeten Gesinnungsgenossen Manfred Roeder („Kampfgruppe Roeder“) und dem Ludendorffer Propagandist Eberhard Engelhardt In diesem Umfeld agierten einige Zeit später auch die Gesinnungsgänger des NSU und das Trio selbst.
Roeder hielt auch Kontakt zu den Bremern, als er aufgrund seiner terroristischen Betätigung von der Bundesanwaltschaft in den 1980er Jahren gesucht wurde. Roeder war die Gallionsfigur in dem Spiel der Nazis, er sollte 1999 helfen, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nach Südafrika zu bringen. Thilo Brandt behauptete später, niemand hätte dem Napola-Absolventen und Ex- Rechts- Terror Kommunarden Roeder vertraut. Das ist falsch. Roeder deckte augenscheinlich Brandt und das Terrortrio und er war Mitglied in der Hilfsorganisation für „Nationale Politische Gefangene“ und deren Angehörige, in dieser Funktion vermittelte der Soyka Freund, Roeder, das NSU -Trio an den Rechtsanwalt Eisenecker, der die drei Terroristen 1999 zu Dr. Claus Nordbruch nach Südafrika ausschleusen soll, mit dessen Hilfe.

Die Idee für das „Unternehmen Flächenbrand“ stammte von Roeder. Die zynische Parole: „ 1. September 2000 – von jetzt ab wird zurückgeschossen“ wurde just vor dem ersten politischen Mord in Nürnberg, an die Kämpfer auf der Straße ausgegeben. Damit war nicht allein der NSU gemeint.

Roeder hatte Anfang der 1980 er Jahre die terroristische Vereinigung “ Deutsche Aktionsgruppen“ gegründet, die fast gleich, wie der NSU konzipiert war, und auch gleich agierte, auch waren Frauen in der paramilitärisch strukturierten Gruppe Mitglieder. Im Nachhinein schien es wie ein Masterplan, den die politischen Enkel Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe ausführten.

Und wer weiß, wer noch.

Jahre später, nachdem Roeder selbst seine Haft verbüßt hatte, traf er im Zuge der Proteste gegen die Wehrmachtsausstellung erneut auf Widerstand. Nach einem Farbbeutelanschlag, für den sich der Alt-Nazi wie ein Held feiern ließ, protestierten später in Erfurt, die Mitglieder der späteren rechten Terrorgruppe NSU, Mundlos, Böhnhardt, Wohlleben und Kapke. Diese wurden von Brandt mit Presseausweisen versorgt, damit sie der Verhandlung gegen den NPD-Chef-Ideologen, Roeder, der schon mal zum Umsturz in Deutschland aufrief, beiwohnen konnten. Das ging aus Papieren des VS hervor, die der Tagesschau 2015 vorlagen. Zudem wurden Schmähschriften von ihm in der ausgebrannten Wohnung in Zwickau, unter den Papieren des NSU-Trios gefunden.

Roeder zog immer noch die Fäden, wie schon in den militanten Auseinandersetzungen in den 1970er Jahren in der rechten Anti-Atomkraft-Szene, der Wieland Soyka angehörte, über die auch das Gerücht ging, dass die Gruppierung vom Verfassungsschutz bezahlt wurden. Soyka druckte später auch Schmähschriften für Roeder in der späteren Waschküche und im Fahrradkeller der besagten Bremer Villa.

Monologe voller Hass

Im Herbst 2011 gelang es einer Journalistin, sich in das Umfeld der Bremer Villa einzuschleusen, die eine ganz andere Spur zu reisenden Nazigruppen verfolgte. In der Villa Wolfgang Peter M. residierte mittlerweile eine sozialresistente Wohngemeinschaft, die endlose Langeweile empfand, wenn der, zu kuriosem Reichtum gekommene Ex-Verwaltungsjurist Wolfgang Peter M., über die Schmach der deutschen Niederlage, über die angeblich gestellten Filme und Aufnahmen in Auschwitz in endlosen, fast „hitlerisch“ ausgiebigen Monologen, sein gähnendes Publikum mit Hassparolen auf alles Nicht-Germanische über Stunden verbal traktierte. Er hätte „das Böse im Auge eines amerikanischen Tieffliegers kurz vor Kriegsende gesehen„, quengelte der damals Mittachtziger unentwegt. Nebenbei schwadronierte er über das Unrecht im völkerrechtlich noch heute zutiefst bedenklichen Rheinwiesen-Lager bei Remagen.

Von Tannenberg bis zur Dolchstoßlegende

Die Journalistin konnte somit ein dreiviertel Jahr ungehindert Material sichten, fotografieren, das bis in die militante Anti-Atomkraftbewegung der Rechten, an der Wieland Soyka hauptsächlich beteiligt war und bis in die 1970er Jahre zurückreichte. Augenscheinlich war das Bremer „Institut für biologische Sicherheit“, das Dr. Walther Soyka führte, nur ein Deckmäntelchen für die militanten Gruppen, die die Castor Gegner und AKW Protestler im Sinne der Auftraggeber unter Aufsicht halten und zersetzen sollten.

Der Spross von https://de.wikipedia.org/wiki/MS-DOS#PC-DOS_1.0,_MS-DOS_1.x, Wieland, (heute Körner) gründete zusammen mit dem deutschnationalen Holocaustleugner und virtuosen Volksverhetzer, Rheinwiesenlager-Unrechts-Schwadronierer Wolfgang Peter M., den „Faksimile-Verlag“, in dem M., eigener Aussage nach, als stiller Teilhaber fungierte, weil der passionierte Marathonläufer und Sportsponsor für die Gesellschaft von Turnvater Jahn, um seinen Status als Beamter fürchtete.
Dazu hatte er bei seinem Gedankengut auch alle Sorge zu haben. Jedoch, wurde augenscheinlich das rechte Auge mal zugedrückt. Mit dem Gewinn wurden dann die Leibesertüchtigungen eines Sportvereins finanziell gefördert.

Ob sich aus den Sportvereinen Nachwuchs rekrutierte, der dann im nahen Uelzen an paramilitärischem Standard teilnehmen durfte, darf vermutet werden, aber nicht als bewiesen angesehen werden.

M.und Soykas Hinterlassenschaft über das Rheinwiesenlager, 2011
M.und Soykas Hinterlassenschaft über das Rheinwiesenlager, 2011

M. grüßte seine Mieter, seine Umwelt, auch mal mit einem „gepflegten Heil Hitler“. In der Druckerei und dem Antiquariat, im schimmeligen Keller des Anwesens von M. in Bremen–Huchting, wurden Schmutzschriften aus der widerlichsten Ecke, aber auch schon mal die Anleitung für eine Bombe aus dem Handbuch für Werwölfe gedruckt, fabulierte Putschpläne und Pläne zur Entführungen von „Scheißsozis“ und ausgemachten Staatsfeinden inklusive, die doch schon eher die Handschrift des NSU trugen.
Aber man hatte ja durch die Aktionen von Manfred Roeder und seinen wirren Untergrundkämpfern schon Erfahrung gesammelt.

Nationaler Schmutz, nicht Literatur, kasaanmedia, 2011
Nationaler Schmutz, nicht Literatur, kasaanmedia, 2011

In diesen wurde propagiert, hinter der Front, damit war die Bundesrepublik in späteren Schriften, die auf dem Machwerk von Goebbels Werwölfen fußte, Brand- und Sprengstoffanschläge zu verüben. Finanziert werden sollten die Werwölfe (Terrorzellen) aus Banküberfällen. Ein besonderes Kapitel widmete sich den Rohrbomben. Das Konzept dieser Terrorzellen war die Blaupause des NSU.

„ Krumme Hunde“

Nebst der sozialresistenten Wohngemeinschaft hatte sich eine sozial eigentümliche, in dem Geiste um Wolfgang Peter M., geprägte Familie in dem Gebäudekomplex niedergelassen. Ein Umfeld von rechten Ja-Sagern. Die Tochter der Familie bekundete gegenüber der Journalistin mehrfach, dass sie am liebsten zum Jugendamt gegangen wäre. Man sollte sich fragen, was der Faschismus dem einzelnen Wesen antat. Antut. Psychischer Missbrauch war das Problem, an dem das Kind fast zugrunde gegangen wäre.

M. agierte wie ein kleiner König. Wie er zu dem Geld gekommen war, gleich drei hochherrschaftliche Wohnsitze zu unterhalten, konnte man nur ahnen oder in Berichten, die im Faksimile Verlag eine Etage tiefer verfassten Aufzeichnungen über Spenden aus der rechten Szene, mit der M. das Haus in Bremen wahrscheinlich gekauft hatte, lesen. Ein Erbe war es nicht.

Ende der 1990er Jahre bestand Verbindung zu dem Ex-RAF Verteidiger Horst Mahler und späteren NPD – Holocaust Leugner, der mit Wieland Soyka oder Körner, den richtigen Gesprächspartner gefunden hatte. Soyka leugnete den Holocaust, wie auch Mahler und sein Geschäftspartner M.. In den Räumlichkeiten in Huchting wurden nebst antisemitischer Hetzschriften, offenem Aufruf zum Mord, auch schon mal SS-Heftchen aus dem Krieg nachgedruckt, die M. besonders am Herzen lagen.

Zu allem Übel wurden seine Augen feucht, wenn er über die „Heldentaten der SS“ in der ehemaligen Sowjetunion dozieren konnte. In zahlreichen Schriften wurde über die organisierte Menschenjagd in der Sowjetunion berichtet. So wurde das „Handbuch der Judenfrage„, vormals Standardwerk der Nationalsozialisten, und Ausführungen des britischen Holocaust-Leugners David Irving aus Soykas Verlag in alle Welt geliefert, darunter auch an die „Deutsche Büchergilde Kapstadt“. Natürlich auch die Nachdrucke der Guerilla-Anleitungen aus dem Gobbelschen Ministerium zum Werwolf angefertigt. Das war ganz nach dem Geschmack der braunen Geschäftspartner vor Ort. So schloss sich der Kreis.

Im braunen Mistkübel gegraben

Soyka verzog dann nach dem offenen Streit mit seinem Mentor, Wolfgang Peter M., nach Bremen-Oberneuland, nachdem dieser ihn wohl mehrfach in die Psychiatrie gebracht hatte. Wer die wirren Propagandaschriften in dem Keller der Bremer Villa betrachtete, musste dem glühenden Hitlerverehrer und begeisterten „Mein Kampf“-Leser Wolfgang Peter M. jedoch leider zustimmen, wenn doch auch aus anderen Gesichtspunkten.

Nationaler Schmutz, nicht Literatur, kasaanmedia, 2011
Nationaler Schmutz, nicht Literatur, kasaanmedia, 2011

Verschimmelte rechte Gesinnung im Keller

Doch vorher wurden noch die gesponnenen Fäden der Ewiggestrigen mit Seemannsgarn aus der rechten Ecke ausgetauscht, Soyka musste ja den braunen Schmutz drucken können, wie über „die Massenvergewaltigungen von deutschen Frauen durch Angehörige der Anders Armee etc.“ Kein einziges dieser Verbrechen hatte je stattgefunden, oder fanden sich trotz Zeugenangaben die Personen, die Soyka und M. in ihren ausufernden Schriften verfasst hatten. Die angeblichen Verbrechen gegen Deutsche, begangen von Alliierten hatten nie stattgefunden und waren eine weitere Propagandalüge der Nazis.

Angebliches Kriegsverbrechen in Nemmersdorf, kasaan media 2011
Angebliches Kriegsverbrechen in Nemmersdorf, kasaan media 2011
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Hier nährte sich der propagandistische Apparat der rechten Gesinnungskameraden. Soyka wurde von strammen Kämpfern der Naziszene als Feigling bezeichnet, weil er nicht an den haarsträubenden Aktionen der Aktionsgruppen teilnahm. In dieser Szene etablierte sich das Gerücht, dass die braunen Kämpfer durch diffuse Machenschaften der Geheimdienste als „Stay backs“ genutzt wurden. So dachten die einfältigen Zukurzgekommenen, dass ihr Tun und Handeln vom Staat oder Teilen gewürdigt wurde.

Klar wurde durch die Faksimile – Hetzschriften- rechter Terror zeigte seine Wirkung, wenn er Frauen und Kinder, wenn er durch brutale Morde, zu einer Perversion wurde.
Menschenjagd war ein viel gebrauchtes Wort in der speziellen Lyrik der rechten Schriften.

In dem Verlag wurden Geschichten, die gewöhnlich zu später Stunde in betrunkenem Zustand an Stammtischen verkündet wurden, zu Papier gebracht, ganze Hassschriften in handelsüblichen, gelben Schnellheftern gesammelt. Auch vom nationalen Phantom Odfried Hepp fanden sich hier wieder Spuren. In den Schmutzschriften Soykas wurden die Terroranschläge des ehemaligen Mitarbeiters des MfS besonders hervorgehoben, wenn es um das militärische Verlangen der Durchsetzung, jedoch nicht, um den „späteren Verrat am deutschen Volk ging“. Auch Hepp hatte sich über zahlreiche Raubzüge finanziert, 630.000 DM waren ihm Anfang der 1980 er Jahre in die Hände gefallen. Später agierte er im Ausbildungslager „Objekt 74“ in Briesen in der ehemaligen DDR für das Ministerium für Staatssicherheit.

Man kannte sich aus den wilden terroristischen Tagen. Hepp war jemand, der nachweislichen Waffenverstecke, Erdbunker für allerlei terroristische Vereinigungen (PFP) angelegt hatte. Wieder nach dem mutmaßlichen Buch von den Werwölfen, das bei Soyka gedruckt wurde. Ironischerweise als Faksimile.

Sogar Videos und Disketten zur Anleitung für den Bau von Landminen, Rohrbomben und das Besorgen von Zutaten für Sprengstoffe aus dem Baumarkt war auf Disketten gespeichert und lagerte augenscheinlich seit Jahren dem schimmligen Ende entgegen. Es waren noch die Tage von MS Dos, die die Disketten zum Laufen brachten.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz, wie auch das Landesamt für Verfassungsschutz in Bremen, ob der zeitgleichen Enttarnung des NSU, zeigten kein Interesse an den von Wieland Soyka zurückgelassenen Unterlagen, obwohl es die gewachsene Struktur der rechten Gesinnungsgänger und deren Internationalität komplett aufgezeigt und aufgelöst hätte.

Nach den Aufzeichnungen im Bremer Soyka Verlag fanden ab August 1998, auf Nordbruchs Farm bei Pretoria, regelmäßig Übungen statt, die an die Zeiten der WSG Hoffmann oder der WSG Jürgens erinnerten und deutsche Kameraden in Goebbelschen Guerillakampf schulten.

Ende 3. Teil
Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung

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