Trumps Novartis und AT&T Abenteuer

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Ist Obama Care einer offenen Korruptionskampagne zum Opfer gefallen?

Dass sich Donald Trump nicht zu schade ist, gegen politische Gefallen seine Hand aufzuhalten, konnte man sich denken. Es gab jedoch nichts Handfestes. Bislang. Die Liste der aufkommenden Skandale wird immer länger.

Nun sind es aber gleich zwei Firmen, die in den Fokus des Geschehens rücken. Der Schweizer Pharmakozern Novartis und die amerikanische AT&T Telekommunikationsgesellschaft.

Beide sollen erhebliche Zahlungen an den “Fixer” des “Präsidenten”, Cohen, geleistet haben.

Mafiosis

Wie in einer guten Mafia-Familie kümmert sich der Ausputzer Cohen um die allseits klaffenden Probleme. Ihm rinnt der Sand förmlich durch die Hände, denn der allseits geschmähte Sonderermittler Mueller wittert Parallelen zu den Russland Kontakten des schwer angeschlagenen “Präsidenten”.

Dabei geht es um eine Briefkastenfirma, Essential Consultants, die auch schon in der schwelenden Russland Affäre von sich Reden machte. Novartis verweist auf die Pressemitteilung und hat den Vertrag mit dem “Trump Ausputzer” Cohen beendet.

Geschichten wie aus dem Leben

Trump, der regelrecht gegen Obama Care wütete, dürfte sich über das Taschengeld von 1,2 Millionen, an seinen Anwalt Cohen gefreut haben. Cohen, der anscheinend ein zweifelhafter Berater im Hintergrund des “Präsidenten” ist, vertrat diesen gegen das ehemalige Porno Sternchen “Stormy Daniels“, die feucht-fröhliche Schäferstündchen mit dem Despoten aus Washington feierte. Dafür kassierte sie angeblich 130.000 US$ Schweigegeld.

Schlüpfrige Details der sexuellen Vorlieben des “Präsidenten” wurden bekannt, als die Ex-Geliebte zur besten Sendezeit in verschiedenen US- Talkshows ihr Wissen ganz “unschuldig” vortrug.

Es riecht nach Korruption, Erpressung und nach dem Ende eines “Präsidenten”, der von Anfang an, der ungeeignete Mann für den vakanten Posten in Washington war.

Trump indes lenkt mit seinen bizarren außenpolitischen Manövern, wie mit dem Treffen mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un in Singapur, im Juni, von seinen hausgemachten Problemen ab.

Bezeichnenderweise wollte das Senatoren-Urgestein McCain den Republikaner nicht bei seiner Beerdigung haben möchte.

Trump ist nicht willkommen.

 

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