Tod in der Hamelin Bay

Zum Sterben gestrandet

Gestern strandeten ca.180 km südlich der westaustralischen Stadt Perth, 150 Kurzflossen-Grindwale am Strand der Bucht von Hamelin Bay.

Retter und Wissenschaftler untersuchen das Phänomen und versuchen die überlebenden Tiere, vielleicht 20, wieder in die offene See zu manövrieren.

Es ist seit Jahren nicht klar, warum es immer wieder zu einer Art Massenselbstmord der Wale kommt, wahrscheinlich jedoch, sind Umwelteinflüsse, die die Tiere vergiften.
Unklar ist auch, ob die weltweite Fischzucht auf dem offenen Meer und die dadurch entstehenden Rückstände aus antibiotika und Pestiziden, oder die Plastikabfälle im Ozean zum Massensterben der Wale führt. Andere Arten sind auch vom Sterben betroffen.

Die Ursachen für das Sterben wird in den nächsten Wochen untersucht werden. Schon 2009 war es zu einem ähnlichen Zwischenfall in der gleichen Bucht gekommen. Damals verendeten ca. 80 Tiere.

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