Zur Lage der LGBT ’s in den USA

Die Situation gibt Anlass zur Sorge

Seit Donald John Trump den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika darstellt, werden Minderheiten konsequent ausgegrenzt und regelrecht verfolgt. Trump, der vollmundig im Wahlkampf versprach, dass er als Präsident sich auf die Seite der Transgender stellen würde, hatte der Präsident nichts anderes zu tun, als sofort den Militärdienst gerade für diese Gruppe einzuschränken. Erst nach Protesten und einem Urteil wurde die Entlassung der Transgender aus dem Militärdienst wieder zurückgenommen.

Offene Ausgrenzung ist mittlerweile an der Tagesordnung, seitdem die Rechten in Amerika die Macht übernommen haben. Wieder wird auf die LGBT’s der gesamte Hass der US-Gesellschaft projiziert.

Wie bei vielen Versprechen hielt Trump diese nicht, vor seinen ultrarechten Kameraden im Geiste, schürte der Präsident die die Stimmung gegen die LGBT’s in einer Form, die selbst in den USA wieder Proteste auslösten.

Ein weiteres Stonewall in Sicht

Minderheiten sollen in den USA den Präsidenten und seinen Apparat fürchten.
Trump hat sich mehr und mehr in das ultrakonservative Lager der christlichen Bewegung begeben, wo der Hass gegen die gleichgeschlechtliche Ehe besonders groß ist.

Trump ist der Garant für die Vorstellungen aus den Jahrhunderten zuvor. Der erstarkende Nationalismus verlangt nach Aversionstherapie. Alles, was dem Weltbild des Donald Trump nicht entspricht, soll umerzogen werden.
Viele Homosexuelle ziehen sich in die liberalen Staaten, wie Kalifornien, zurück.

Trump’s Administration wird nicht müde werden, die ausgemachten Minderheiten zu verfolgen.

33 total views, 2 views today

Sending
User Review
0 (0 votes)

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.