May’s Brexit

Selbst der Dümmste hat verstanden, dass der Brexit in eine nationale Katastrophe führt

Nachdem die eloquente und immer damenhafte Theresa May feststellte, dass der Brexit wohl zu den dümmsten Ideen einer Gruppe von rechtslastigen Aussenseitern in britischen Politik gehört, schönte sie nicht nur die Zahlen, sondern nimmt billigend in Kauf, dass der Staat Großbritannien (danach wahrscheinlich: Kleinbritannien) zusammenbricht.
Damit nicht genug



Keinen Plan, keine Zukunft
May zeigt in einer nie gekannten Mischung von politischer Dummheit und Kaltblütigkeit, wie man ein ganzes Staatsgefüge demontiert.

Das schafft die Tory- Chefin mit Bravour.Man meutert gegen May und gegen den Willen des Volkes auf der Insel.Ein zweites, mal ausnahmsweise ehrliches Referendum will May nicht.
Ihre Tage sind gezählt, flugs ging es nach Peking, während in der Heimat der Widerstand gegen die resolute Königin des Brexits stündlich wächst.May schert sich nicht um die Briten, sondern um eigenes Wohlbefinden in Downingstreet 10.

Man will die zynischen Winkelzüge der schlechtesten britischen Premierministerin seit Menschengedenken überhaupt nicht wissen. Sie hinterlässt den faden Beigeschmack einer orientierungslosen Nationalistin, die der Brexit und die Folgen daraus, offensichtlich komplett überfordern.
Wie ein bockiges kleines Mädchen, dem die Puppe im Kindergarten abhanden kam, versucht sie den zweifellos nur dem eigenen Machterhalt dienenden Ausstieg der Insel aus der EU zu rechtfertigen.

May ist zu feige, um ein weiteres Referendum in Kauf zu nehmen. Konstruktive Vorschläge zur zwingenden Erneuerung der EU mit dem Königreich gehen der bornierten Politikerin ab.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Großbritannien stehen schwere Zeiten bevor, die einfach dem wahrscheinlich später rebellierenden Volk, einfach unterschlagen werden. Dem britischen Wähler wird ein Tory für einen UKIP vorgemacht. Nigel Farage, der wie ein Hündchen Donald Trump hinterherläuft, heizte die Stimmungen gegen Europa vor dem Plebiszit an, nun will er, wenn es Britannien schlecht geht, selbst die Insel verlassen, wie er vollmundig unlängst verkündete.
Zusammen können die beiden Nationalisten dann durch die Brexit-Brille die schottischen Karos ansehen und sich wundern, welche politischen Trümmer sie auf der Welt hinterließen.

Nigel Farage MEP 1, Strasbourg - Diliff (cropped).jpg
Von GFDL, CC BY-SA 3.0, Link



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