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Türkei

Boykottiert die Diktatur von Erdogan

Türkei- Krise, kasaan media, 2016

nicht die Türkei.

Menschenrechte können auch durch einen politischen Wirrkopf nicht außer Kraft gesetzt werden

Es ist kein Streit mehr, schon gar nicht zwischen Partnern, sondern der Kampf um das Elementarste, was die Zivilisation zu bieten hat, Menschenrechte. Verbrieft und unverbrüchlich, auch für einen Despoten wie Erdogan und seine Gehilfen.

Erdogan versucht sich seit Monaten hinter einer flegeligen und dummen Fassade zu verstecken, er erblödet sich nicht, Deutschlands Politiker mit Nazis zu vergleichen, wenn der trotzige Junge vom Bosperus seinen Willen nicht bekommt. Der Völkermord an den Kurden, die massenhaften Verhaftungen in der Türkei gehen weiter, Folter und Menschenrechtsverbrechen am laufenden Band. DAs ist Erdogans Politik.
Soll er das Flüchtlingsabkommen aufkündigen, er verliert, wenn er nur darüber nachdenkt. Die Türkei ist Nachbar von Syrien, hat dementsprechend sich um die Flüchtlinge zu bemühen und diese nicht als eine Art Geisel nach Europa zu senden.

Appeasement-Politik muss zu Ende sein

Erdogan hat verspielt.Sein System ist das einer jeden Diktatur, ohne wenn oder aber. Er sollte nicht mehr in Deutschland willkommen sein.
Wie ein Teppichhändler, dessen Verkaufsargumente nicht mehr ziehen, muss Erdogan seine Grenzen verstehen lernen.

Die „Sanktionen“ der Bundesregierung, die jetzt zur Diskussion stehen, sind eher lasch und sprechen keine deutliche Sprache, wenn es um die „Geiselnahme“ deutscher Staatsangehöriger und Menschenrechtlern geht.

Minister Gabriel hätte den türkischen Botschafter zur Ausreise auffordern sollen, das Botschaftspersonal bis auf ein Minimum reduzieren sollen.

Erdogan ist ein Despot, der, schaut man sich den Putsch vom Juli 2016 genauer an, nach Den Haag vor den internationalen Strafgerichtshof gehört.
Bisher wurde er, der offensichtlich psychisch kranke Diktator, von der deutschen Wirtschaft honoriert, hofiert und unterstützt. Ihm gelang es sogar nach dem Putsch, der Welt weiß zu machen, dass er das Opfer der Gülen- Bewegung gewesen sei.
Die Bundesregierung hat es verabsäumt zu fragen, wer den Putsch 2016 organisiert hat.
Erdogan verachtet die Menschenrechte zutiefst. Er tritt diese mit den Füßen. Erdogan und sein Marionettentheater der Nazivergleiche und Verdächtigungen, können kein Maßstab für Verhandlungen auf politischer Ebene sein.

Sein Sultanat sollte auf deutschem Boden unerwünscht sein. Mit allen Nebenerscheinungen. Keine Deals mit Diktatoren.
Deutschen Firmen sollte es untersagt werden, in der Türkei Investitionen zu tätigen.

Das heißt, keine Debatte mehr über Auftritte von AKP Politikern in der Bundesrepublik, wer sich eine Diktatur antun will, soll in die Türkei reisen und dort dem politischen Wahnsinn lauschen.
Die Konsulate sollten unter Kontrolle von Verfassungsschutz und anderen Geheimdiensten gestellt werden.
Reiseveranstalter sollten überdenken, ob sie Touristen in ein Land senden, indem täglich Unschuldige verhaftet und gefoltert werden
Nur so, mit direkten Strafen und Sanktionen bekämpft man eine miese Diktatur, wie die des Herrn Erdogan.

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