Der Mord an Otto Warmbier

Otto Warmbier ist das letzte bekannte Opfer der nordkoreanischen Staatskriminalität. Diese ist ein fester Bestandteil der Weltpolitik seit Jahrzehnten.

Ungezählte Opfer davor klagen an.

Wie kann die Welt zusehen, auf ein Land zwischen Groteske und Schauder schauen, wenn die Welt weiß, dass es dort Konzentrationslager gibt?

Wie viele Menschen sterben dort am Tag?

Wie kann die Welt es einem offensichtlich psychisch kranken Diktator, Kim Jong-un und seiner sektenartigen Staatsstruktur erlauben, Otto Warmbier stellvertretend als Geisel zu misshandeln, dass er wenige Tage nach seiner Rückkunft in die USA an den schweren Gehirnverletzungen, die ihm offensichtlich durch das nordkoreanische Sicherheitssystem zugefügt wurden, verschied?

Wie kann die zivilisierte Welt so etwas mittragen?

Otto Warmbier war ein junger Student, der ein Propaganda-Plakat von der Wand abgenommen hat, folgt man der nordkoreanischen Anklageschrift. Er hat nicht versucht, den Despoten von Pjöngjang zu ermorden.

Despoten sollte man nichts glauben. Kim Jong-un ist ein elender, ein besonders verachtenswerter Despot.

Warum handelt niemand?

Es geht auch um die Nordkoreaner, die eines Tages wieder am Tisch der Völker sitzen wollen, müssen, weil sie dazu gehören.

Wann wird gehandelt?

Es steht sonst zu befürchten, dass wir alle uns mitschuldig machen.

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