Im bizarren Reich Kim Jong-uns

Nordkorea, das Land der Folter, der Arbeitslager, der Diktatoren und der bizarren Auftritte einer Politsekte, die sich vom Volk feiern lässt.
Hinter den Toren des Stalinismus spielen sich aberwitzige Versuche ab, dringend benötigte Devisen in das Land zu schaffen. Diesmal über SonderwirtschaftszonenDazu erscheint ein neues Buch:
Die Nächte von Kaesŏng“ Darin geht es um die unzähligen Menschenrechtsverbrechen, Frauenhandel, Sklaverei der nordkoreanischen Juche und deren Funktionären.
Inhalt
1995, Jun, der Protagonist des Buches, flieht, nachdem ein Kommando aus Pjöngjang das kleine Dorf im Süden Nordkoreas, fast an der unüberwindlichen Demarkationslinie zu Südkorea gesäubert hat. Säuberung gestaltete sich durch Mord, Hundehatz und Abbrennen der Häuser. Der Rest der Bevölkerung wurde auf Lkws geladen und in Lager verteilt. Jun ist der einzige Überlebende und seine Schwester wird an einen staatlichen Zuhälter in China verkauft. Zehntausende Frauen sind vor ihr den Weg in die Schule der Prostituierten gegangen.Jun ahnt das und hofft, dass sie nicht in einem der Arbeitslager stirbt, er selbst flieht hunderte Kilometer weiter durch das Gebirge an das südchinesische Meer.
Aus neusten Berichten aus Nordkorea geht hervor, dass Behinderte eingesetzt werden, um Waffenteste an diesen vorzunehmen. Kims Reich unterscheidet sich wenig von den Nazis vor Jahrzehnten in Deutschland ; eine okkulte Sekte regiert und schlachtet das eigene Volk ab. Nirgendwo auf der Welt dürfen KZ ähnliche Einrichtungen existieren. Es ist unsere Pflicht als Menschen, diesen Untaten ein Ende zu setzen.

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