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Trump USA

Ob Trump wohl ruhig schlafen kann?

Weißes Haus, Washington kasaan media, 2016

Trump ist eine Schande für Amerika
update 17.8.2017

Trump ist jetzt noch nicht in der Lage die Verantwortung seines Amtes zu erkennen. Seine Ausfälle in Richtung Faschismus und Diktatur werden von Monat zu Monat heftiger. Selbst in den USA wird er schon mit einem Neo-Naziführer verglichen.Er isoliert sich immer weiter innerhalb seiner eigenen Administration.Zahlreiche Berater haben sich, angeekelt über die Kommentare nach den Taten von Charlottesville von Trump losgesagt.


Trump sonnt sich in dem braunen Schatten des Ku-Klux-Clans und verkehrt mit Steve Bannon, dem ehemaligen Chefredakteur von Breitbart, diese Publikationen stellen schon eine Schande für die Zivilisation dar.

Trump kultiviert die politische Lüge, um den von ihm, in seinem Hass erklärten Ziel, die USA zu einer Diktatur zu machen, ein gutes Stück weiter zu kommen.

Zwei Despoten
update 12. August
Trump ist auch nicht in der Lage, den Konflikt mit Nordkorea zu lösen, sondern bewegt sich rhetorisch auf dem gleichen Niveau wie Kim Jong-un. Zwei Despoten, die gegeneinander antreten. Furchterregend sind die Folgen einer atomaren Auseinandersetzung für unbeteiligte Staaten wie Japan und Südkorea.

Der Tanz auf dem Vulkan beginnt

Das halbe Volk lehnt sich gegen den starken Mann in Washington auf.
Trump hat die USA an den Rand des zivilen Ungehorsams gebracht. Dabei verschätzt sich der politische Zauberlehrling mit seinem eigenen Volk.
Trump steht der schwerste Weg eines Präsidenten bevor: Das Volk lehnt ihn ab und wird gegen ihn rebellieren, bis er geht. Soviel steht fest. Nur mit Gewalt wäre sein nahes, politisches Ende noch aufzuhalten.

Ein paar Impressionen:


Trump ist der beleidigte Mann, der die Realitäten zugunsten seines kruden, aber beschränkten Weltbild verschiebt. Schlicht leidet er unter Wahrnehmungsstörungen.

Donald John Trump, dessen Administration es auch nicht mit der Wahrheit hat und manipulativ agiert, wie die Redewendung „alternative Fakten“ beweist, wird lernen, dass die Welt für Rechtspopulisten unregierbar wird. Trump war darüber pikiert, dass keine große Menge Jasager vor dem Capitol erschienen, um ihn zu huldigen. Obama war bei seiner Amteinführung von Menschenmassen umringt.

Ach, und da war noch der Tanz des Präsidenten. Das Ehepaar soll sich nicht mehr viel zu sagen haben, glaubt Insidern und diesen Bildern. Würde Trump doch den Text Paul Ankas wörtlich nehmen.

Dafür zeigte er keinerlei Würde, wie dieses Video beweist:

Trump log sich wieder etwas schön und polterte drauf los.
Dabei weicht ihm sein Vize, wie ein Schatten, nicht mehr von der Seite.

Sein Verständnis von Demokratie ist miserabel und so pöbelt er sich nach dem Wahlkampf durch die Presselandschaft.

Mit einer aus der Mottenkiste der 1950-er Jahre, irgendeiner drittklassigen Diktatur entlehnten Selbstdarstellung, krönte der selbst ernannte Donald J. „Gnadenlos“ heute seinen ersten Präsidentschaftsmontag mit der Aufkündigung von dem Handelsabkommen TPP. In vollkommener Selbstherrlichkeit und ungenügendem politischen Wissen unterzeichnete er Dekrete. Eigentlich eine neue Aufgabe, neben der Ausrichtung der Twittokratur, die er krampfhaft versucht, einzurichten.

Marina Weisband’s Worte sind ein würdiger Abschluss unter diesen Artikel:

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