Dresden, am 3.10.- im Jahr 26 nach der Wiedervereinigung

Schlimmer ging es nimmer.
Angekündigt hatte es sich schon, „Menschenjäger“ in fröhlicher Ausflugsstimmung nach Dresden:

PEGIDA zeigte sich von der Seite, die das fremdenfeindliche Forum wirklich leben will.Die wahren Absichten. Man muss sich fragen, ob nicht Teile der PEGIDA einer fremden Macht dienen und der Hass, der sich heute in Dresden offenbarte, nicht einer geschickten Propagandamaschine entspringt.

Aus einer wirren Protestbewegung entwickelt sich pünktlich zum Nationalfeiertag eine Gruppe von radikalen Gesinnungsgängern, die immer mehr in einer Art politischem Tunnelblick versinken, der deutlich nach rechts zeigt.

PEGIDA versteht sich als Opfer der bösen Tat aus Berlin, der bösen Taten Merkels und Gaucks. Was er, der Bundespräsident, damit zu tun hat, erschliesst sich nicht.

Es wird gehetzt.Gepöbelt, der Hass auf Minderheiten, zeigt sich und erregt Übelkeit. Afrikaner werden mit Affenlauten vertreiben, wie berichtet wird.

Ein paar Meter weiter:

PEGIDA wird zur Schande des Abendlandes,allerdings mit den besten Wünschen der Polizei.

Die, die das verhindern wollten, sind gescheitert.Nun regiert der Hass die Straße.

Wie kann so eine Wut auf eine Demokratie entstehen, müssen sich die Politiker aller Parteien fragen, dass nach Putin gerufen wird? Der Staat muss sich fragen lassen, warum das Verbot von PEGIDA und den Identitären, etc. solange auf sich warten lässt?

Quelle: BR

Tatjana Festerling fabulierte Phrasen und propagierte ihre „FestungEuropa“ vor ein paar verbliebenen Zuhörern.

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