Cowboys – die letzten ihrer Art

Ein Berufszweig stirbt vor sich hin

Die Männer, die den wilden, wilden Westen auch in Europa kultivierten, waren die, die nie aus den Sätteln fielen.

Harte Kerle, die über Tage mit dem Lasso und dem Sattel zu einer Masse verschmolzen, der Viehtrieb nach Laredo, der Auftrieb in Texas. Ein ganzes Genre des Films lebte von den harten Typen, die dann alleine durch die Prärie ritten, ihre Gesetzmäßigkeiten verstanden.

Kuhjungen oder Cowboys handelten für eine ganze Nation, endlose Viehtrecks, die sich durch weite Teile des Landes schlängelten.
Der Cowboy war ein Teil der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika und wird dies auch immer bleiben.
Nun verliert der Cowboy sein Medium, über Jahrzehnte starb dieser Beruf aus. Er verlor die kantigen Gesichter und die, die das Handwerk mit dem Lasso verstanden.


In Deutschland sind der Cowboy und sein ethnisches Pendant, der Indianer, noch immer das beliebteste Karnevalskostüm, doch die großen Vorbilder der Outlaws im Wilden Westen wurden weniger. Heute ist es nicht mehr nötig, riesige Trecks in die Wildnis ziehen zu lassen.
Die Lkws transportieren die Rinder ab, die Treiber fahren Enduro und die Märkte sind nah.
Einige wenige leben noch in den Weiten der USA.
Eine Erinnerung an alte Zeiten, als der Kontinent besiedelt wurde.

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