Frankreich Salafismus Terror

Zwischenruf: Manchester, London, Paris- auf was wartet Europa noch?

Notre Dame, Paris All Copyrights by kasaan-media, 2017

Terror muss den Terroristen wehtun

Gerade heute, nach dem erneuten Anschlag in Paris, nach Manchester und London in den letzten Tagen, muss man einsehen, dass die Gefahr des Salafismus vollkommen verkannt wurde. Der Salafismus ist eine faschistische Sekte, die nichts, aber auch gar nichts, mit dem Glauben der Moslems zu tun hat. Das wäre, als hätte man die evangelische Kirche für die Terroranschläge der Baader- Meinhof-Bande und der daraus resultierenden RAF verantwortlich gemacht, weil Gudrun Ensslin , die Tochter eines evangelischen Pastors war.

Also, die Populisten sollten die Luft anhalten, ihre schäbige Taktik geht ohnehin nicht auf. Europa benötigt keine populistischen Elemente.
Ihre lebensfremden Kommentare sind nicht nützlich und zum größten Teil elende Propaganda, die nichts mit den Realitäten zu tun hat.

Man wundert sich ohnehin, dass die rechten und populistischen Gesinnungsgänger ihren, ach so verhassten, Gegnern direkt in die Karten spielen, genau das machen, was die Chefstrategen der Terrorfürsten von der bigotten westlichen Welt erwarten.
Das ist schon lächerlich.
Das heißt nicht, dass der Staat, die Staaten, sich nicht wehren sollen, im Gegenteil, die zum Teil irren Täter sollen sich nirgendwo mehr sicher fühlen können.
Dazu muss ein Handlungsplan erstellt werden, um den Umtrieben Herr zu werden.

Die Gesellschaft muss soweit kommen, dass wir der salafistischen Sekte und all ihren Absplitterungen, nicht mehr zubilligen, im Namen irgendeines, bizarren, Glaubens zu kämpfen. Das Recht steht den Akteuren, die zum Teil psychisch krank erscheinen, nicht zu.

Niemandem steht zu im Namen irgendeines Gottes, für wen auch immer, zu töten.

Um weiterhin den Schutz innerhalb eines freien, grenzenlosen Europas zu genießen, müssen die Staaten wehrhafter werden.
Parallelgesellschaften müssen nun aufgelöst werden. Davon haben sich im islamistischen und rechten Spektrum zu viele dieser, außerhalb jeglicher Rechtsnorm operierenden, Grüppchen gebildet, die nichts innerhalb von demokratischen Gesellschaften zu suchen haben.
Ja, auch wenn es nach Razzia klingt, auch wenn es in den älteren Bürgern die Erinnerung an den heißen Herbst ’77 wachruft. Es war richtig, was die Regierung Schmidt damals tat. Fahrzeugkontrollen, Kontrollen eigentlich überall, Schleierfahndung, ständige Überwachung.
Unnachgiebige Härte gegen die Gegner der Demokratie. Dieser Satz sollte Programm sein. All die, die Europa verteidigen wollen, sollten daran mithelfen, nunmehr auch gegen die Feinde anzugehen, sonst werden sich solche Taten wie in den letzten Tagen, zwangsläufig, wiederholen.

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