Deutschland Hamburg

St. Pauli – geordneter Niedergang der Zivilisation

Große Freiheit All Copyrights by kasaanmedia, 2016

Für viele Frauen in St. Pauli ist jeden Tag „Silvester“.
In St. Pauli ist „Silvester“ mittlerweile gang und gäbe. Normalität. Hier wohnen auch keine Rassisten, sondern nur das Freiwild, das sich einige suchen, wenn es ihnen dann beliebt.

Die Werte des Rechtsstaates bedeuten denen, die gemeint sind, schlicht nichts oder noch weniger. Sie schmarotzen sich durch die Demokratie. Auch Demokraten dürfen hart verteidigen. Nun muss das geschehen.
Niemand will ein politisches Gelaber, sondern Action erreichen. Herr BM Maas mag nun empört sein über Köln, aber es gibt andere Bürger in diesem Land. Ja, auch in St. Pauli werden, wie Frau OB Reker sagt, „ungeheuerliche Straftaten begangen“. Das geht den November und Dezember schon so. Zumindest in St. Pauli.
Zahllose Obdachlose, Gewalt, dubiose Stromwerber, das alte St. Pauli ist verschwunden, dort, wo einst die Esso-Hochhäuser zum Treffpunkt ganzer Generationen wurden.Lang ist es her.
Und dann sind noch die da, die die Szene beherrschen, die Afrikaner, nichts gegen Mitbürger aus fremden Ländern. Nichts gegen Flüchtlinge, nur gegen die, die die Grundlagen menschlichen Zusammenlebens in dem Stadtteil Hamburgs zerstören.

In deutschen Großstädten entwickelt sich eine Art Guerillakrieg dreckiger Sexisten, die meinen, Frauen verwalten zu können, gerade wie ihnen danach steht.
Die Täter zu benennen, wird zur Qual, weil die Frauen mit diesen Elementen zusammenleben müssen. Wenn sie es aber tun, bezeichnet man sie als Nazis. Das ist der Standardspruch derer, die sonst auf der Reeperbahn an der Ecke stehen und mit Drogen handeln oder Frauen belästigen.

Wo ist Herr Bundesminister Maas, wenn Bürger ihre Ängste aussprechen?

Dazu kann eine pluralistische Gesellschaft nicht schweigen. Das Klima der Angst entspricht nicht den Werten eines Staates, der sich durch seine Flüchtlingspolitik des Jahres 2015 zur Weltmacht der Herzen entwickelte. Auch nicht den Grundlagen des Staates Bundesrepublik Deutschland oder den Werten, die Frau Dr. Merkel, Herr MP Seehofer und Herr BM Gabriel meinen. Aber scheinbar schert es die Politik wenig, wie die Werte auf der Straße mit Füßen getreten werden, dort, wo Frauen hemmungslos bedroht oder gar von Möchtegernzuhältern aufgefordert werden, durch Sexworks Geld beizubringen. Oder man wird einfach nur mit einer Penetranz angemacht, die in jedem normalen Umfeld, dem Gesetzbuch nach, schwerste sexuelle Nötigung wäre.
Nun schreien alle auf, weil sich die Vorfälle häufen. Nun auch Köln und andere Städte.
Das Schlimme ist, diese Gestalten, die den Bewohnerinnen von St. Pauli das Leben zur Hölle machen, reklamieren die Toleranz dieser Republik für sich und scheißen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Staat, der sie aufnahm, als sie in Schwierigkeiten waren. Aber die Frauen haben die Respektlosigkeiten hinzunehmen. Wenn man das nicht tut oder den (Nord-)Afrikanern entgegentritt, ist man ein Nazi, was niemand mehr hören kann. Weil dem nicht so ist.

Es ist in gewissen afrikanischen Kreisen aus gesellschaftlicher Gewohnheit normal, dass Frauen wie Dreck behandelt werden können. Nun zeigen die Genannten diese Abartigkeit auch hier.

Es soll keine Generalisierung werden, sondern die berechtigte Furcht vor denen, den der Staat in ihren illegalen Geschäften ein Dorn im Auge ist.
Im Stadtbezirk St. Pauli gibt es schwarzafrikanische Mitbürger, die die Frauen regelrecht hetzen. Das geht seit Monaten so, nicht erst seit Silvester. Wer nicht „zugeritten“ werden will, kriegt Schläge, wird bedroht oder anders malträtiert, sexuell einfach genötigt, den Forderungen nachzukommen. Die meisten Frauen halten den Mund, weil sie sich schämen oder weil sie schlicht Angst haben. Oder es wird einer Frau in die Brust gekniffen, dass sie wochenlang da was von hat. Normales menschliches Zusammenleben ist hier vollkommen unmöglich geworden.
In St. Pauli wohnen Frauen, die den ganzen Tag Belästigungen dieser afrikanischen Mitbürger ausgesetzt sind, der Griff in den Intimbereich oder der obligatorische Kniff an die Brust ist Normalzustand. Frauen trauen sich bei Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Sie wohnen nur hier, sie haben gewöhnlich nichts mit dem Milieu zu tun. Gar nichts.

Hier eine Attrappe einer Handgranate in den kurdischen Kulturverein, da eine Salve auf den „Chef“ der Rocker. Da ein illegales Bordell. Hier Randale, da Randale.

Die Polizeibeamten in St. Pauli gehen weit über das Maß dessen hinaus, was ihnen zugemutet werden kann. Die Beamten tun einem schon leid. Die weltberühmte Davidwache macht alles, was Menschen tun können, um das Gesetz aufrecht zu erhalten. Die Beamten verdienen den Namen Beamte, weil sie in Uniform dem Staat dienen und an vorderster Front kämpfen. Niemand möchte in deren Haut stecken. Der Respekt vor dem Gesetz, vor Frauen ist den besagten afrikanischen Mitbürgern in diesem Zusammenhang abhandengekommen oder er war noch nie vorhanden. Der Polizei ist keinerlei Vorwurf zu machen. Mehr können die Beamten nicht tun.

Es ist Zeit, durchzugreifen. St. Pauli entwickelt sich zunehmend zu einer „NoGo Area“. Das haben die normalen Menschen, die hier wohnen, nicht verdient! Wer traut sich noch auf die Straße, wenn einem zwischen die Beine gegriffen wird? Der Typ lässt dann auch nicht mehr los. Er stinkt und rotiert mit seiner Zunge, als wäre das normal. Frauen sind nicht mehr in der Lage gewesen, sich zu wehren, weil der Kumpel von dem Afrikaner nur darauf wartete. Niemand will kein Messer im Bauch haben.

Das passiert nicht einmal, nicht zweimal, sondern immer wieder.

Frauen sollten sich nicht so anstellen, heißt es dann. Oder anders anziehen oder besten, wenn es ihnen nicht mehr gefällt, doch woanders hinziehen. Frauen sind am Ende die Täter und nicht die Opfer. Das ist verdrehte Welt.
Wie kann ein „Koka Flashmob“, der ungehindert mit Waffen auf der Straße rumrennt, so enthemmt sein, dass Frauen penetrant belästigt werden?

Was haben diese Gestalten in St. Pauli oder überhaupt in der BRD zu suchen?
Wo versagen die Behörden?

Die Behörden versagen an vielerlei Stellen.
Wie kann man in den Wohnhäusern von illegalen Bordellen wissen und diese quasi dulden? Der sexistische Flashmob rekrutiert sich aus den Reihen, die dann Frauen hemmungslos ausbeuten. „Importfleisch“, wie es in den Kreisen genannt wird. Was ist mit den Verwaltungsgesellschaften oder mit den Wohnungsbauunternehmen, diese verschanzen sich hinter zahllosen Ausreden. Asoziales Kompetenzgerangel, das auf die Ängste der Bürger keinerlei Rücksicht nimmt, sondern nur auf den eigenen Profit.

Zuerst waren es nur Flüchtlinge im letzten Winter, die auf den Laubengängen der Häuser in St. Pauli schliefen, was jeder verstehen kann. Feuer, um sich zu wärmen war schon etwas gruselig. Dann wurde es normal, dass die Toilettengänge im Keller oder in den Treppenhäusern verrichtet wurden. Da wurde der Aufzug vollgekackt oder vollgepisst. Sagte man etwas, gab es Schläge. Dann wurden Übergriffe auf Frauen normal. Erst von den salafistischen Mitbürgern, die meinten, allen ihre kaputte Lebensvorstellung aufdrängen zu können. Kopftuch und Blick nach unten, Gewalt und Drohungen, dann die Albaner, die zugereist waren, dann Kurden, die Frauen unfreundlich wie Dreck behandeln. Für die Frauen nur noch Fleisch sind. Dann die Afrikaner, die scheinbar das Kommando übernehmen wollen.
Frauen sind nicht nur Vieh, sondern Freiwild für Drogenhändler aus Nordafrika, die sich auf der Reeperbahn aufreihen und dort jeden Tag ihre miesen Deals machen. Frauen werden angepöbelt, begrapscht oder aufgefordert, eine Art „Wegezoll“ zu zahlen. Natürlich wollen die gerne regelmäßig Einnahmen, größenwahnsinnig und vollgepumpt mit Koks.

Was machen diese Personen in St. Pauli?

Frauen werden beim Einkaufen bedroht. Frauen wird gedroht, dass sie auf den Strich geschickt werden, sie sollen Geld ranschaffen. Dann haben Frauen plötzlich Schulden bei jemand, der sie mit einer Waffe auf offener Straße bedroht. Der Gang zu den Mülltonnen wird ein Lehrstück aus dem Irrenhaus, weil irgendwelche Drogenhändler ihren Bunker in den Tonnen haben und die Mülltonnen für andere, die Bewohner, Sperrgebiet sind. Die Drogisten genießen ihr Koka im Keller oder die Schore auf dem Treppenabsatz, niemand, außer ihnen hat etwas zu melden. Im Dreck und neben Kondomen wird dann das Zeug aufgekocht.
Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.
Nur, das Vertrauen in den Staat leidet und tendiert mittlerweile gen Null. Schöne Aussichten für 2016.

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